Brittas Hafen Podcast

Britta Mueller

Spürhunde, Containerbrücken und Swing-Musik

Ursula Richenberger, Fachbereichsleiterin Bildung, Vermittlung, Programmarbeit im Deutschen Hafenmuseum bei Stiftung Historische Museen Hamburg Hamburg

14.03.2026 29 min

Zusammenfassung & Show Notes

Zu Gast ist Ursula Richenberger, Leiterin für Bildung, Vermittlung und Programmarbeit im Deutschen Hafenmuseum Standort Schuppen 50a. Hier geht es mitten hinein in die Arbeitswelt, die Geschichte und die Geschichten, sowie die Zukunft des Hamburger Hafens. Ursula Richenberger, die mit spürbarer Leidenschaft erzählt, warum der Hafen für sie der perfekte Ort ist, um Technik, Mensch und Geschichten zusammenzubringen.
Im Mittelpunkt steht der Saisonstart des Museums am 29. März. Das ist der Auftakt zu einer ganzen Reihe neuer Highlights: Besucher:innen steuern künftig selbst Containerbrücken, dank eines eindrucksvollen VR-Simulators. Sicher am Boden, aber mit ordentlich Respekt vor einem der anspruchsvollsten Berufe im Hafen.
Ein weiteres Herzstück bleibt die Viermastbark PEKING. Neu zugängliche, rekonstruierte Räume im Brückenhaus lassen den Alltag an Bord greifbarer werden. Durch einen ausgestatteten Kapitänssalon, sowie die engen Schlafkojen der Mannschaft werden Besuchende in die vergangene Zeit versetzen. Dazu kommen bewegende Geschichten von Zusammenhalt, harter Arbeit und Entscheidungen auf offener See.
2026 geht das Hafenmuseum auf Spurensuche: bei der Langen Nacht der Museen mit echten Polizeispürhunden, bei historischen Kriminalfällen! 
Ein Highlight jagt das andere: Ob Girls’ & Boys’ Day, historischer Güterumschlag, Swing und Widerstand, Phoenix Festival oder neue inklusive Angebote für Menschen mit Demenz. Das Museum versteht sich als lebendiger Ort, der Vergangenheit erklärt und Zukunft mitdenkt. Es soll ein Ort sein an dem Jeder und Jede eine gute Zeit verbringt. 

Dies ist Folge 103 in Brittas Hafen Podcast


Hier die Liste der Termine mit den entsprechenden Links:
29.3. ERÖFFNUNG:
Deutsches Hafenmuseum – SHMH

18.4.2026
Die Lange Nacht der Museen Hamburg | 2025: Deutsches Hafenmuseum (im Aufbau) – Standort Schuppen 50 A

23.04.2026 Girls and Boys Day 2026 im Deutschen Hafen Museum Bildung & Vermittlung – SHMH

08.-10.05.2026 Hafen Geburtstag Hamburg

14.06.2026 48h Wilhelmsburg | 12. bis 14. Juni 2026

20.06.2026  Historischer Güterumschlag

09.07. bis 12.07.26 findet das PHÖNIX FESTIVAL statt.

Link um den Besuch im Hafenmuseum für Barrierefreie Angebote:
Barrierefreie Angebote - Museumsdienst Hamburg


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Transkript

Ein weiteres Highlight ist, dass wir allen Menschen ermöglichen möchten, eine besondere Art von Hafenberuf selbst zu erleben, nämlich den Containerbrückenfahrer. Und das ganz sicher mit allen beiden Füßen auf dem Boden. Man muss nicht 50 Meter hoch in diese Kabine klettern, sondern wir werden einen VR-Simulator hier aufbauen. Und das ist noch nicht alles. Am 29. März ist Eröffnung. Widmen wir uns dieses Jahr dem Thema Auf Spurensuche. Und was steckt hinter auf Spurensuche? Da steckt ganz viel dahinter. Einerseits natürlich, vielleicht auch der erste Gedanke, der geweckt werden soll, sind natürlich Kriminalfälle im Hafen. Wenn es um Spurensuche geht, sind auch Spürhunde dabei. Ich finde das unglaublich, was Hunde riechen können. Und das sind eben nicht nur die Drogenfunde, die die machen, sondern zum Beispiel auch SIM-Karten von Handys können die erschnüffeln. Wie schön, dass du heute zuhörst. Herzlich Willkommen bei Brittas Hafen Podcast. Diese Folge habe ich direkt vor Ort im Deutschen Hafen Museum bei den 50er Schuppen aufgenommen. In Brittas Hafen Podcast geht es um ungewöhnliche Berufe echter Persönlichkeiten und maritime Chancen. Ich bin Britta und ich freue mich, dass du heute dabei bist. Dieser Podcast wird unterstützt von der Fairplay-Towage-Group - Strong Connection. Und jetzt geht's los! Zu Gast ist Ursula Richenberger, Fachbereichsleiterin Bildung, Vermittlung, Programmarbeit im Deutschen Hafenmuseum. Wie kam denn eigentlich dieser Faible für das Maritime bei Ihnen? Ja, also es ist mir nicht in die Wiege gelegt worden, denn ich bin in Zürich geboren, in der Schweiz und auch da aufgewachsen. Das heißt, es hat sich erst später entwickelt. Ich bin eher so ein Spätzünder, was die maritime Liebe betrifft. Und die ist dann entwickelt worden, insbesondere in Rendsburg, wo ich dann Abitur gemacht habe, weil da gibt es ja auch einen kleinen Hafen und vor allen Dingen die Schwebefähre, die da über den Kanal fährt. Und die Faszination von den großen Schiffen, die durch den Kanal fahren und wenn man weiter weg ist, sieht es aus, als würden sie über Land fahren und die Vielfalt von Schiffen da am Kanal zu erleben. Ja, wie überwindet man den Kanal mit dieser Schwebefähre, dieses Bauwerk mit dieser Niet-Baukunst, auch noch funktionsfähig ist. Das war etwas, was mich begeistert hat, also die Vielfalt, aber eben auch die technischen Lösungen, die für alle möglichen Fragen da gefunden worden sind. Das heißt also tatsächlich eher so eine technisch maritime Liebe ist als erstes geweckt worden und dann habe ich mich ja in den Museumsbereich begeben und dort war es mir vor allen Dingen wichtig, Geschichten zu erzählen. Und das Geschichtenerzählen im Hafen und über Schiffe und über Menschen im Hafen, das hat sich dann zusammengefügt, als ich hier im Hafenmuseum angefangen habe zu arbeiten und seitdem bin ich aus Hamburg nicht mehr wegzudenken, bin ich aus dem Hafen nicht mehr wegzudenken, habe meinen Traumjob gefunden, weil Technik, Mensch, Weite, aber auch das Nahumfeld, das ist irgendwie so eine Gemengelage, die mich begeistert und wo ich jeden Tag aufs Neue selber neue Dinge lerne, neue Menschen kennenlerne und Das macht es für mich spannend, abwechslungsreich und nie langweilig. Ja, ich finde, wir haben so ein Glück in Hamburg, dass wir Sie hier haben. Das ist wirklich großartig. Das ist ja nett, dass Sie das sagen, danke. Am 29. März eröffnet das Hafenmuseum. Also bitte einen ganz großen Eintrag im Kalender schon mal vormerken. Welche Highlights gibt es denn? Wir haben ganz viel vor in dieser Saison. Deswegen ist jetzt auch die Winterpause für uns keine echte Pause, sondern wir arbeiten hart daran, neue Attraktionen zu schaffen. Und ich fange gleich mit dem Highlight an, das ist mit der Peking, das ist unser Aushängeschild nach wie vor und da gibt es in dieser Saison was ganz Neues zu entdecken, nämlich die rekonstruierten Räume im Brückenhaus. Und da wird man reingeführt in den Kapitänssalon, wo früher Jürgen Jürs gesessen hat, die Verträge unterschrieben hat, der Tisch ist wieder da, die Stühle sind da und ja, ich glaube, man steigt noch stärker ein in den Alltag, den es damals an Bord gegeben hat, weil jetzt endlich die Möbel da sind. Und man sieht, dass die Betten viel kleiner sind als heutige Betten. Also die konnten da nicht voll ausgestreckt schlafen. Und ja, wie auf beengtem Raum das Leben da 80 Tage wohl war, von Hamburg bis nach Chile um Kap Horn rum. Also in solchen Räumen zu sein, auf engstem Raum mit 31 anderen Männern, das war sicher nicht ohne. Und ich glaube, mit den Möbeln hat man noch ein bisschen mehr Vorstellungskraft davon, wie dieser Alltag war. Und wir haben zusätzlich auch eine Ausstellung, da versuchen wir zu erzählen, warum ist dieses Schiff gebaut worden? Und wie war die Biografie des Schiffes? Sie ist ja nicht nur nach Chile gesegelt, sondern war Internatschiff in England, ist in New York gewesen. Die dreijährige Restaurierung war für uns eine super aufregende Phase und all das soll jetzt auch nacherlebt werden können. Und dafür haben wir eine erste Ausstellung jetzt an Bord, die hoffentlich dann auch nochmal die Perspektive weitet und allen ermöglicht, die tolle, lange Geschichte der Peking gut nachzuempfinden. Über die Peking gibt es auch zwei ganz wunderbare Podcast-Folgen, nämlich die Nummer 87 und 88 mit Matthias Kahl und Guido Klampt, die sich wirklich richtig gut auskennen mit der gesamten Geschichte. Ob es das Internatsschiff ist oder die Reederei Laissz. Alle Details in diesen beiden Folgen. Wer also Lust hat, sich auf den Besuch ins Hafenmuseum einzustimmen, mein Tipp, einmal die beiden Folgen hören. Was ist denn Ihre Lieblingsgeschichte? Wenn man so eine Führung macht auf der Peking, gibt es ja so viele tolle Geschichten zu erfahren. Haben Sie da eine Lieblingsgeschichte? Also eine von meinen Lieblingsgeschichten ist auch eine etwas traurige Geschichte, aber sie ist gut ausgegangen. Deswegen ist sie vielleicht doch eine gute Geschichte, dass ein Seemann über Bord gegangen ist. Und dann, ja, die Peking hatte ordentlich Tempo gehabt und der Kapitän hat entschieden beizudrehen. Und ein Seemann an Bord war, so geistesgegenwärtig einen Rettungsring zu werfen, sodass der Seemann tatsächlich gefunden und wieder an Bord geholt werden konnte, weil man muss sich mal das vorstellen, das große weite Meer und ja, was ist das Besondere an der Geschichte? Das Besondere ist, dass die Peking wirklich so auf Effizienz getrimmt war, es ging darum Geld zu verdienen, aber der Mensch ist dann doch nicht immer vergessen worden, so hart das Leben an Bord war und dass die Wirtschaft da im Vordergrund war, aber doch für eine einzelne Person die Peking beizudrehen, Ja, den Aufwand zu betreiben und wirklich da zusammenzustehen. Und dieser Zusammenhalt ist eben auch etwas, was ich finde, kann man für heute lernen, dass man gemeinsam stark ist und sich in guten wie in schlechten Zeiten hilft. Und vielleicht mag ich deshalb die Geschichte auch. Ja, spannend. Und beidrehen ist ja gar nicht so eine einfache Sache. Ich hatte ja das große Glück, ich habe über den NDR das Brassen gewonnen hatte. Ich durfte dabei sein. Es gab ein Wochenende, an dem die Peking das Brassen durchgeführt hat. Das heißt also, das Hin- und Herbewegen der Segelstangen, sage ich jetzt mal so salopp, das ist richtig aufwendig. Also wir haben da mit so den Laien, die da nicht so viel Ahnung von haben, fast zwei Stunden gebraucht, um ein Manöver zu machen. Und natürlich, die Menschen, die da an Bord waren, konnten das natürlich viel besser. Aber beidrehen war wirklich ein riesiges Manöver. Das kann man sich ja gar nicht mehr vorstellen. Heute einfach digital einen Kurs eingeben und fertig. Aber das war ja damals richtig aufwendig. Richtig aufwendig, zumal die Peking nur mit Windkraft gesegelt ist. Und da war jetzt nicht Maschinenstopp so und alle Segel irgendwie reffen, sondern das war schon eine aufwendige Aktion, die Zeit gekostet hat. Und ich kann mir das kaum vorstellen. So ein bewegtes Meer, dass man da einen kleinen Menschen wiederfindet mit einem Rettungsring. Das finde ich schon ziemlich unglaublich. Und das hat gedauert zu bremsen, die Segelmanöver zu fahren. Und das finde ich schon eine unglaubliche Leistung, dass das möglich war damit. Und umso großartiger, dass Sie überhaupt den Menschen auch wiedergefunden haben dann. Wie wunderbar. Ja. Die Tickets für die Peking sind auch weiterhin im Internet veröffentlicht. Einfach zeitmäßig dann für den jeweiligen Tag buchbar, so wie in der letzten Saison auch? Genau. Ja, und die Peking-Führungen sind ab sofort buchbar, sowohl für Einzelpersonen als auch für Gruppen. Einfach im Internet schauen. Den Link gibt es natürlich in den Show Notes. Ist ja selbstverständlich. Ein weiteres Highlight ist, dass wir allen Menschen ermöglichen möchten, eine besondere Art von Hafenberuf selbst zu erleben, nämlich den Containerbrückenfahrer. Und das ganz sicher mit allen beiden Füßen auf dem Boden. Man muss nicht 50 Meter hoch in diese Kabine klettern, sondern wir werden einen VR-Simulator hier aufbauen, wo man mithilfe von einer VR-Brille sich in die Rolle eines Containerbrückenfahrers, einer Containerbrückenfahrerin versetzen kann. Und ja, bei unterschiedlichsten Witterungsverhältnissen, bei Tag und Nacht, sitzt man dann in diesem Stuhl und muss mit zwei Joysticks einen Container vom Schiff an die Kaikante bringen und hat schon das Gefühl, ich habe es schon gemacht, also man sitzt gefühlt in einer gläsernen Kabine, man guckt ganz tief runter, wenn man nach unten guckt, also da sieht man die Füße und dann ganz lange nichts und dann kommt irgendwann die Kaikante. Und ich fand es schon beeindruckend. Klar, man sitzt in einer warmen, guten Stube und es ist nicht gefährlich, aber das Gefühl ist schon da. Und der Respekt wächst, glaube ich, vor diesem Beruf, der wirklich anstrengend ist. Und da in großen Höhlen die Containermassen zu bewegen, was das für ein Job ist, das kann man ab dieser Saison jetzt hier im Hafenmuseum erleben. Wie cool ist das denn? Ich selber durfte auch schon mal auf so einem Simulator sitzen. Das fand ich ja schon wirklich mega. Aber jetzt mit so einer VR-Brille, wie ist denn das Hafenmuseum da rangekommen oder wie haben Sie das denn entwickelt? Das haben wir zum Glück nicht selber entwickeln müssen. Es hat hier einen Ausstellungsort gegeben, Discovery Dock. Die haben das damals gebaut und programmiert und als sie geschlossen wurden, sind die auf uns zugekommen, ob wir das nicht übernehmen wollen. Und es passt super zu uns. Natürlich, wir wollen ja über Berufe im Hafen sprechen und auch aktuelle Berufe im Hafen vorstellen. Und das über so ein digitales Tool zu erleben, ist schon was Besonderes. Wir haben ein bisschen gebraucht, das hier alles umzusetzen, einzubauen. Aber glücklicherweise mussten wir die Grundprogrammierung nicht selber machen, sondern konnten die vom Discovery Dock übernehmen. Das Deutsche Hafenmuseum am Standort Schuppen 50a findest du in der Australiastraße in 20457 in Hamburg. Es hat außer am Dienstag jeden Tag geöffnet, Montag, Mittwoch bis Freitag von 10 bis 17 Uhr und am Wochenende von 10 bis 18 Uhr. Eröffnung ist am 29. März und jetzt geht es weiter mit Highlights und Terminen für deinen Kalender. Apropos Berufe, wird es auch wieder diesen Girls and Boys Day geben mit Speed Dating? Mit Speeddating, genau. Das ist einfach super, weil die jungen Menschen da auch an unterschiedliche Berufe herangeführt werden. Das wird am 23. April sein. Und wir haben wieder 80 bis 100 junge Frauen, junge Kids hier. Und dieses Jahr zum ersten Mal auch den GHB dabei, den Gesamthafenbetrieb. Und wir wollen verstärkt auch in die technischen Berufe gehen. Und klar, die Reedereien sind dabei, die Wasserschutzpolizei ist dabei. Wir freuen uns, dass HAPAG-LLOYD wieder mitmacht und ja, da eben Berufe vorstellt, die dort jeweils als Ausbildungs- oder ja auch mit Studium erworben werden können, Berufe, die gemacht werden können. Aber dieses Jahr zum ersten Mal eben auch der GHB dabei. Und ja, das ist ja der Hafen richtig so. Und da freuen wir uns sehr, dass auch der GHB zu uns kommt und die verschiedenen Jobs vorstellt, die man im Hafen tun kann. Die Anmeldung kann man im Internet vornehmen. Den Link findest du natürlich in den Show Notes. Ja, dann haben wir ja vor Ort auch immer viele, viele engagierte Ehrenamtliche. Über 200 Menschen, die hier regelmäßig mitarbeiten, auch im Winter. Auch wenn es kalt ist, auch wenn es schlecht Wetter ist, kommen die zu uns und helfen uns. Und wir haben ein sehr besonderes Projekt, wo Alt und Jung zusammenarbeiten, nämlich zwölf Ehrenamtliche von uns und zwölf Studierende von der HAW. Die arbeiteten ganz toll zusammen daran, ein Funktionsmodell der Rethebrücke zu bauen. Brücken und Tunnel, ich glaube, einem Hamburger, einer Hamburgerin braucht man nicht zu sagen, wie wichtig die sind für den Verkehr und eben auch für den Hafen. Und wir haben hier in unserer Sammlung Bauteile von der alten Rethehubbrücke. Und wir wollen einfach auch darüber sprechen, was ist der Hafen für ein Ort? Und wenn man immer diese riesen Zahlen in der Zeitung liest, warum muss das sein? Warum muss eine neue Köhlbrandbrücke sein? Welche Anforderungen hat sie? Und da können wir mit der Rethebrücke, glaube ich, ein ganz gutes Gefühl dafür vermitteln, wie wichtig diese Brücken sind, damit das alles gut funktioniert. Und die Studierenden bauen uns jetzt ein Funktionsmodell, wo man selber dann steuern kann die verschiedenen Hubbewegungen, die die Rethebrücke damals gemacht hat. Sie ist ja auch eine Brücke, die sowohl für die Eisenbahn wie für Straßenverkehr eingerichtet war und die dann eben das mittlere Teil hochgehoben hat, wenn da große Schiffe durchwolken. Und ja, technisch ein Höchstleistungskunstwerk der Ingenieursbaukunst und wir zeigen es im Modell und BesucherInnen können selber Brückenwärterinnen und Brückenwärter werden und das steuern. Das Modell und die Sammlung kann man sich natürlich das ganze Jahr über angucken. Gibt es denn noch einen speziellen Termin, den wir uns im Kalender notieren sollten? Es gibt Highlights bis zum 31. Oktober, Da haben wir ganz viele Höhepunkte, aber was im April ansteht, ist die Lange Nacht der Museen. Und Lange Nacht der Museen ist in diesem Jahr am 18. April. Auch da haben wir keine Kosten und Mühen gescheut, um ein buntes Programm auf die Beine zu stellen. Es wird wieder den kostenlosen Barkassen-Shuttle geben, von der Kehrwiederspitze zu uns und zurück. Und wir widmen uns dieses Jahr dem Thema auf Spurensuche. 00:13:37.201 --> 00:13:40.301 Und was steckt hinter auf Spurensuche? Da steckt ganz viel dahinter. Einerseits natürlich, vielleicht auch der erste Gedanke, der geweckt werden soll, sind natürlich Kriminalfälle im Hafen. Und ja, was passiert im Hafen? Wer ist da tätig? Was muss man herausfinden? Wir haben beispielsweise Spürhunde von der Polizei zu Gast, die vorführen, wie sie bestimmte Dinge suchen. Und ich finde das unglaublich, was Hunde riechen können. Und das sind eben nicht nur die Drogenfunde, die die machen, sondern zum Beispiel auch SIM-Karten von Handys können die erschnüffeln. Und das ist etwas, was die Polizei tatsächlich braucht, dass versteckte SIM-Karten gefunden werden von irgendwelchen VerbrecherInnen, um an die Daten zu kommen. Und dafür gibt es jetzt auch Hunde, die das können. Und die Hunde kann man bei der Langen Nacht der Museen im Hafenmuseum kennenlernen. Das ist ja spannend. Ich habe mal gehört, dass diese Hunde gar nicht so lange am Stück im Einsatz sein dürfen, weil das sehr, sehr anstrengend ist. Die haben ja so viele Nerven, die dann in Anspruch genommen werden. Genau, bei der Langen Nacht der Museen sind noch andere Nerven wahrscheinlich angespannt, weil wir hier viele Gäste haben. Und also länger als 15, 20 Minuten können die nicht am Stück dann arbeiten und deswegen werden wir kurze Slots machen, immer mal wiederholen, aber natürlich den Hunden ausreichende Pause geben. Und ein weiteres Highlight, also wenn ich so die Saison noch ein bisschen weitergehe, ist natürlich der Hafengeburtstag dieses Jahr vom 8. bis zum 10. Mai. Und ja, also da freuen wir uns, wenn viele Gäste nach Hamburg kommen, auch zum Hafenmuseum kommen. Auch da wird es wieder einen kostenlosen Barkassen-Shuttle geben, dann von der Brücke 10 und da ist man dann mitten im Getümmel und dann von der Brücke 10 zum Hafenmuseum rüber, Peking erleben, die Bleichen erleben, das Deutsche Hafenmuseum erleben, das tun dann hoffentlich viele zum Hafengeburtstag und, Und ja, verstehen so ein bisschen die Historie des Hafens nachher besser, wenn sie von uns wieder verlassen. Wie ist denn das mit der Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr? Am Wochenende gab es ja sonst diese Oldtimer-Busse. Wird es die in 2026 auch wieder geben, die am Wochenende von Elbrücken herfahren? Wir wollen das alle. Ja, genau. Das ist ganz wichtig. Wie kommt man zu uns? Und dieser historische Omnibus, das ist ein großes Geschenk, dass die uns so unterstützen und von der U- und S-Bahn-Haltestelle Elbbrücken zu uns fahren im Pendelverkehr an den Wochenenden. Und nun haben wir jetzt gerade das Problem, dass die Freihafen Elbbrücke gesperrt ist. Da hat es ja einen Unfall gegeben und die muss restauriert werden. Das heißt, die Freihafen Elbbrücke wird auch in dieser Saison wahrscheinlich komplett gesperrt sein. Und nun müssen wir gucken, dass dieser Bus eine Ausweichstrecke fährt dann und länger braucht entsprechend. Der Plan ist schon, das wieder zuerst. Einzuführen und umzusetzen und auch die Betreiber dieses historischen Omnibus wollen das unbedingt machen. Wir können noch nicht final sagen, dass es klappt. Wir arbeiten hart daran und man muss ein bisschen mehr Zeit mitbringen, weil eben die Freihafen Elbbrücke gesperrt ist, aber wir wollen, dass der Bus fährt an den Wochenenden und dann ist es eine schöne Strecke von der U- und S-Bahn-Haltestelle Elbbrücken zu uns zu kommen mit diesem Omnibus. Ansonsten kann man auch ganz wunderbar mit dem Fahrrad natürlich durch den alten Elbtunnel und dann quer hier rüber Oder eben mit der S-Bahn bis Veddel. Aber da muss man schon 20 Minuten Fußweg einplanen, so ungefähr, um hierher zu kommen, oder? Ja, genau. So 15 bis 20 Minuten ist realistisch. Und ja, aber es ist, finde ich, auch eine schöne Einstimmung. Schön in Anführungsstrichen vielleicht. Für mich ist es eine schöne Einstimmung, durch so ein Industriegebiet zu gehen. Da ist Lkw-Verkehr, Schienenverkehr. Es gibt ein paar Bäume, es gibt ein paar Büsche. Aber die Perspektiven sind sehr schön. Es ist ein weiter Blick über die Schienenanlagen hier möglich und dann so auf diesen Schuppen 50a zuzugehen, auf die gelben Masten der Peking und ja, Hafen erstmal von der Landseite zu erleben, dann an die Kaikante zu kommen. Es ist auch so ein hinführen hin zum Highlight Peking und zum Schuppen 50a. Also für mich funktioniert es auch zu Fuß, aber klar, man muss es wollen. Im Sommer gibt es ja manchmal so einen historischen Containerumschlagstag. Wird es den auch wieder geben? Den wird es auch wieder geben. Warum was gut ist nicht einfach weitermachen? Das wird am 20. Juni sein. Und das ist einfach, ja, glaube ich, Hafen ist mehr als Lesen, Gucken, Lernen. Das ist auch Riechen, Hören, Schmecken. Und dann, wenn die Van Carrier hier fahren, wenn der Gnomotor in Gang gesetzt wird, wenn die Eisenbahn bewegt wird, Dann hat man hier nochmal wirklich das Gefühl, in der Zeit zurückzuwandern und zu erleben, wie war der Hafen früher, wie laut war er, wie hat er gestunken und was für technische Geräte wurden hier bewegt. Wir haben ganz, ganz viele historische LKW hier. Wir werden das Laden und Löschen von der Peking vorführen. Und ich glaube, das ist ein Erlebnis für Jung und Alt, nochmal zu sehen, mit was für Technik früher im Hafen gearbeitet wurde. Und wir kriegen es hin, dass sie bis heute funktioniert und man das heute noch erleben kann, zumindest an diesem Tag im Hafenmuseum. Ja, cool. Also ich war schon öfter zu diesem, wie heißt der Tag, richtig historischer Umschlag? Historischer Güterumschlag. Historischer Güterumschlag. Und ich finde es so faszinierend mit diesen Oldtimer-LKWs. Das ist ja wirklich eine ganz besondere Show. Das ist eine besondere Show und das ist auch eine besondere Klientel. Also die Sammler, denen diese Autos gehören, mit denen wir da zusammenarbeiten, die dann auch sich ihre Frisur so schneiden, ihre Kleidung aus der Zeit haben und wirklich eine tolle Inszenierung. Und die farbenfrohen LKWs, die es früher gegeben hat, die sind schon schön hier an der Kaikkante zu sehen. Tolle Fotomotive. Die Jungs, denen die LKWs gehören, sind super engagiert dabei und freuen sich auch, dass ihre Wagen echt in den Einsatz kommen. Die Daten schreiben wir natürlich alle nochmal in die Shownotes untereinander, sodass man sie sich alle ganz in Ruhe in den Kalender eintragen kann, würde ich sagen. Dann, was vielleicht noch nicht so bekannt ist, es gibt ja in Wilhelmsburg 48 Stunden Wilhelmsburg und das ist ein Wochenende voller Musik. Die Willemsburg und die Veddel öffnen Fenstertüren, Wohnzimmer. Buchhandlungen, Geschäfte, Friseursalons, alle nehmen teil und man kann wirklich 48 Stunden am Stück ganz, ganz toll und viel erleben. Und wir machen im Deutschen Hafenmuseum da mit an dem Sonntag. Das ist der 14. Juni und an dem Tag widmen wir uns dem Thema Swing. Und Swing ist etwas, eine Musikrichtung, die wirklich etwas mit Haltung auch zu tun hat. Das ist eine Musikrichtung, Swing Kids mal als Stichwort gesagt, die verfolgt worden sind im Nationalsozialismus, die wirklich eine offene Gemeinschaft sind, jeder, jede ist etwas wert. Es wird gemeinsam getanzt, es wird Musik gehört und eine Musikrichtung, die aus den USA gekommen ist, über den Hamburger Hafen wurden die Schallplatten früher eingeführt und dann in der nationalsozialistischen Zeit auch eingeschmuggelt. Und es ist eine Form von Widerstand, die Freude macht. Und wir bieten hier an dem Tag Live-Musik mit tollen Künstlerinnen. Eine argentinische Band wird auch kommen. Und es gibt Tanzkurse, es gibt Mitmachangebote für klein und groß. Und wir wollen uns dieser Musik widmen, aber auch nicht vergessen, welche Historie damit verbunden ist. Und da arbeiten wir mit der Geschichtswerkstatt in Wilhelmsburg zusammen. Es wird einen Rundgang zu den Stolpersteinen in Wilhelmsburg geben, die sich auch den Swing Kids widmen . Glaube ich ein wichtiges Thema heute, wie Freiheit bedroht sein kann, wie Demokratie bedroht sein kann und wie man dem begegnen muss. Und ich hoffe, das gelingt uns an dem Tag so ein bisschen mit Freude und Spaß auch ein Gemeinschaftserlebnis zu schaffen und uns gegenseitig zu stärken. Das ist super, da freue ich mich auch schon drauf. 48 Stunden Wilhelmsburg macht das Hafenmuseum aber das erste Mal mit? Nee, wir waren schon ein paar Mal dabei, aber war ein eher so gastgebender Ort, dass Bands dann aus Wilhelmsburg hier gespielt haben, unterschiedlichster Art, von Elektronikmusik über Heavy Metal. Wir hatten schon die unterschiedlichsten Bands hier, aber dieses Jahr zum ersten Mal machen wir ein eigenes Programm, was da als Kooperation dann mit ins Programm reinkommt. Gratuliere und ich freue mich schon so. Ja, toll. Dann haben wir in diesem Jahr noch was Besonderes vor und zwar gibt es das sogenannte Phoenix Festival. Das wird bei uns Anfang Juli stattfinden, vier Tage lang von Donnerstag bis Sonntag. Und das ist auch ein Festival, wo es einfach darum geht, wirklich Haltung zu zeigen und mit Kunst und Kultur, Spaß und Freude, aber auch sich zu vergewissern, wie wichtig Demokratie und Gemeinsamkeiten sind, wie gemeinschaftliches Verhalten wichtig ist. Und ein Anerkennen der Verschiedenheit aller Menschen. Und das Phoenix Festival ist etwas, was auch jährlich stattfindet und wo wir dieses Jahr zum ersten Mal Kooperationspartner sind und wir widmen uns dem Thema Utopie. Das heißt, wie kann unsere Zukunft aussehen, wie sollte sie aussehen, gemeinsam darüber nachzudenken, wie können wir Lieferketten, also um es mal runterzubrechen, wie können wir Lieferketten organisieren, aber wie können auch vielleicht Familienbeziehungen aussehen, wie ist es mit der Natur. Wie können wir die Natur besser erhalten. Große Debatte ja zu den Rechten von Flüssen. Das ist ja jetzt etwas, was aus Südamerika auch zu uns rüberschwappt, dass Flüsse Rechte bekommen und eben nicht überall nur Extraktivismus betrieben wird, Rohstoffe ausgebeutet werden, sondern dass auch geguckt wird, welche Folgen hat das, welche Schäden nimmt die Natur, welche Schäden nehmen Flüssen und dass da Flüssen Einspruchsrechte zugebilligt werden und dass sie eine Persönlichkeit werden, die dann wiederum natürlich von Menschen vertreten werden müssen. Aber dass eben auch Flüsse Rechte haben und ein Recht auf Unversehrtheit, sage ich mal. Und auch da diesem Thema wollen wir uns widmen und Utopie groß denken auf verschiedensten Ebenen, privat, persönlich, familiäres Umfeld, aber eben auch global. Wie sieht der Abbau von Rohstoffen aus? Wie gehen wir mit Klimawandel um? Also viele, viele wichtige Fragen wollen wir uns auf die Tagesordnung setzen und dann gemeinsam dazu diskutieren, aber auch Musik hören, Spaß haben und eine schöne Zeit verbringen im Juli mit dem Phoenix Festival. Wir sind, glaube ich, ein guter Ort für Utopien und über Zukunft nachdenken. Das passt zum Deutschen Hafenmuseum. Das ist ja wirklich ein Highlight nach dem anderen. Wer lust hat sich vielleicht schon mal das eine oder andere Bild anzusehen. Das Deutsche Hafenmuseum hat auch einen Instagram-Kanal, Deutsches Hafenmuseum, in einem Wort zusammengeschrieben. Im Hafenmuseum gibt es eine riesige Sammlung von Exponaten. Draußen gibt es noch einiges zu sehen. Mögen Sie noch ein bisschen was über diese Sammlung sagen? Und ich habe ja gehört, ein besonderes Fahrzeug hat ja in diesem Jahr was Spezielles vor. Genau und ansonsten haben wir natürlich eine sehr hochwertige Sammlung, um die wir uns kümmern müssen. Die Peking ist Teil dieser Sammlung, aber in diesem Jahr insbesondere auch der Schwimmkran Saatsee, eines unserer schwimmenden Großobjekte, wird auf die Werft gehen. Das ist immer eine große Aufgabe, auch für das ganze Team, wenn einzelne Großobjekte irgendwie eine große Restaurierung haben oder eben auch schwimmende Objekte auf die Werft müssen. Eine große Anstrengung und da schauen wir mal, dass das auch gut über die Bühne geht in diesem Jahr und ja, es ist auch ein total schönes Objekt und hilft uns zu verstehen und auch in Zukunft zu vermitteln, was das Thema Dampf früher für eine Antriebstechnik war und da das Wissen zu bewahren, wie geht man mit einer Dampfmaschine um und das nicht nur aus der Feuerzangenbowle zu lernen, Weihnachten mit Heinz Rühmann, sondern eben wirklich in Praxis zu sehen, was das bedeutet, mit so großen Maschinen zu hantieren. Dafür die Kesselwärter zu haben, aber dafür letztendlich auch die Geräte zu haben, das ist auch unsere Aufgabe und das zu erhalten, erfordert viel Anstrengung. Wissen Sie schon, wo es in die Werft geht? Nein, wir sind gerade noch in der Vergabe, wir wissen noch nicht, auf welche Werft es geht und das machen meine Kollegen aus dem Bereich Sammlung, dass wir da wirklich versuchen, eine gute Werft zu finden, die auch mit der Technik gut umgehen kann und dass wir dann weiterhin mit der Saatsee Dampf machen können. So, ich habe gehört, es gibt auch ein Angebot in Sachen Inklusion. Ja, nicht nur ein Angebot. Wir haben ja schon länger im Angebot tatsächlich spezielle Führungen für Menschen mit Hörbeeinträchtigung und für Menschen mit Sehbeeinträchtigung. Da gibt es so spezielle Museumskoffer, wo wir dann gezielt in Gesprächsform miteinander arbeiten, mit den Gruppen arbeiten. Was in dieser Saison neu dazukommt, sind Angebote für Menschen, die an Demenz erkranken. Museen sind dafür herausragende Orte, glaube ich, auch eine gewisse Wohlfühlqualität zu liefern, weil sie an gestern erinnern. Und diese Führungen sind besonders, weil wir da sehr stark mit Musik arbeiten. Auch dort geht es vor allen Dingen um Gespräche und nicht um Führungen übers Gelände, sondern zu gucken, an was erinnern sich diese Menschen vom Hafen. Wir spielen Hans Albers Lieder, wird das erkannt. Und wirklich zu gucken, wie können wir diesen Menschen auch eine gute Zeit bereiten und vielleicht die eine oder andere Erinnerung an Reisen, an Hafen wecken, an Schiffe wecken. Und da wünschen wir uns natürlich, dass das ein Angebot ist, was auch gut angenommen wird und dass wir für verschiedenste Menschen hier ein Ort sind, wo sie sich wohlfühlen. Wie wunderbar. Gibt es dann spezielle Termine, die man sich dann... Das wird auch über das Internet, jetzt in dem Fall nicht über unsere Website zu buchen sein, sondern über die Website vom Museumsdienst, das ist die Buchungszentrale für die Hamburger Museen und da kann man auf der Startseite eingeben, eben besondere Angebote für Menschen mit unterschiedlichsten Beeinträchtigungen und ein Button ist eben für Menschen mit Demenzerkrankungen und verschiedene Museen bieten das ja schon an und wir seit diesem Jahr auch und dann kann man das da buchen und, sich einen Termin anfragen und dann gucken wir, dass wir da einen Guide für den Termin auch finden. Wie schön. Liebe Frau Richenberger, vielen, vielen Dank für diese schöne Übersicht über all diese vielen Termine. Das wird eine so spannende Saison im Hafenmuseum. Und an dieser Stelle auch nochmal ein ganz, ganz herzliches Dankeschön an alle ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das alles erst möglich machen. Das ist wunderbar, dass Sie das nochmal erwähnen. Da kann ich mich nur anschließen. Die haben hier im Winter die ganze Zeit hart gearbeitet, tun das auch während der Saison und bin sehr glücklich darüber, dass es so viele Menschen gibt, die sich für dieses Museum begeistern und auch ganz viel Zeit hier verbringen und ihre klugen Ideen hier einbringen. Ja, wunderbar. Also Frau Richenberger, dann wünsche ich Ihnen jetzt einen superschönen Tag Vielen, vielen Dank. Für Sie auch einen schönen Tag. und bis bald im Hafenmuseum, tschüss. Tschüss Hier nochmal kurz zusammengefasst, das Deutsche Hafenmuseum am Standort Schuppen 50a befindet sich in der Australiastraße in Hamburg. Das Hafenmuseum hat jeden Tag geöffnet außer dienstags in der Woche von 10 bis 17 Uhr, am Wochenende von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt kostet für Einzelbesucher 7 Euro,es gibt aber auch eine Ermäßigung Für wen die Ermäßigung gilt, findet ihr unter dem Link in den Shownotes. Eröffnung ist am 29. März Vielen Dank, dass du bis hierher zugehört hast. Ich hoffe, es hat dir richtig gut gefallen. Ich freue mich auf deinen Kommentar, deinen Like, dein Feedback. Hab einen richtig schönen Tag. Bis zur nächsten Folge in Brittas Hafen Podcast. Tschüss.

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