KI schützt maritime kritische Infrastrukturen
Claudia Bosse, Öffentlichkeitsarbeit und Jan Solle, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Fraunhofer CML
02.05.2026 29 min
Zusammenfassung & Show Notes
Claudia Bosse, Öffentlichkeitsarbeit und Jan Solle, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fraunhofer CML sind in dieser Podcast Folge zu hören. Im Mittelpunkt steht diesmal KIRMES.
Im Rahmen dieses Projekts werden verschiedene mobile und stationäre Systeme kombiniert: Dazu gehören Anhänger mit ausfahrbaren Antennen, Unterwasserdrohnen sowie das Forschungsschiff VEKTOR. Innerhalb eines definierten Gebiets werden so in Echtzeit Daten erfasst und mithilfe von Künstlicher Intelligenz ausgewertet.
Das Ziel ist ein möglichst präzises Lagebild, das insbesondere zur Überwachung kritischer Infrastrukturen dient. Auf dieser Basis können frühzeitig geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um diese Infrastrukturen zu schützen.
Da es sich um ein sehr komplexes System handelt, lohnt sich ein genauerer Blick auf die einzelnen Komponenten und deren Zusammenspiel.
Hier der Link zum Fraunhofer CML:
Das ist Folge 109 in Brittas Hafen Podcast!
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Dieser Podcast wird unterstützt von der FAIRPLAY TOWAGE GROUP - #strong connection
Transkript
Also sozusagen die künstliche Intelligenz ist ja nichts anderes,
als dass ich Daten, extrem viele Daten, extrem schnell abarbeiten kann,
was Menschen in der Regel mit ihrem Prozessor im Kopf nicht ganz so schnell schaffen.
Das heißt so, ich kann die Funksprüche, die vielleicht in meinem Seeraum ganz,
ganz viele sind, kann ich plötzlich alle selektiv behandeln, selektiv untersuchen.
Ich kann alle Peilungen nehmen. Ich kann schauen, ist es eine zweifache Peilung
oder kann ich eine dritte Peilung mit dazu nehmen?
Was macht mehr Sinn? Das sind alles Entscheidungen, die in Sekundenbruchteilen gefasst werden können.
Da ist der Mensch in der Gänze nicht zuseitig. Ich gucke mir quasi als Operator
on the scene, so wie man so sagt, oder ich gucke mir das wie auf dem Bildschirm nur an.
Und die KI bereitet alle Daten einfach für mich vor, sodass ich wirklich sicher
sein kann, hier handelt es sich tatsächlich um ein Flugobjekt,
weil es wurde schon ein paar Sekunden beobachtet.
Ich habe gesehen, Richtung Speed stimmen immer wieder überein. Dann kann ich das aufnehmen.
Moin und hallo, herzlich willkommen zur heutigen Folge in Britas Hafen Podcast.
Ich freue mich sehr, dass du dabei bist. Ich bin Britta.
Hier ist dein Podcast über ungewöhnliche Berufe, echte Persönlichkeiten und maritime Chancen.
Heute hörst du die zweite Podcast-Folge, in dem es um das Fraunhofer CML,
das Center für maritime Logistik und Dienstleistungen geht.
Wer die letzte Folge noch nicht gehört hat, unbedingt reinhören.
Das Fraunhofer CML hat seinen Sitz in Hamburg-Harburg und in der letzten Woche
haben wir über das Institut und einige der Forschungsprojekte gesprochen.
In der heutigen Folge geht es um ein ganz spannendes Forschungsprojekt.
Im Vorspann hast du schon gehört, KI ist ein wichtiges Instrument,
um die Forschenden in diesem Projekt zu unterstützen.
Das Fraunhofer CML erforscht dabei, Daten zu erfassen, um die Überwachung kritischer
Infrastruktur durchzuführen.
Bei diesem Projekt spielt die VEKTOR eine große Rolle.
Das ist ein früheres Polizeipatrouillenboot, das zu einem Forschungsschiff umgebaut wurde.
Und diese VEKTOR ist auf dem diesjährigen Hamburger Hafengeburtstag zu Gast
und kann dort besichtigt werden.
Heute möchte ich so viel wie möglich über dieses Projekt erfahren.
Dieser Podcast wird unterstützt von der Fairplay-Towage-Group Strong Connection.
Vielen Dank dafür! Ich bin gespannt, was ich heute erfahre.
Meine Gäste sind Claudia Bosse, zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit und
Jan Solle, wissenschaftlicher Mitarbeiter.
Viel Spaß beim Zuhören. Los geht's!
Moin Herr Solle. Moin. Und Moin Frau Bosse. Moin.
Ich freue mich sehr, dass wir heute eine zweite Podcast-Folge speziell mit dem
Thema KIRMES aufnehmen.
Vielen Dank dafür. Mögen Sie sich vorstellen und ein paar Worte über sich selbst erzählen?
Frau Bosse, mögen Sie zuerst? Ja, natürlich gern.
Also zunächst einmal freue ich mich sehr, dass wir die Möglichkeit haben,
gleich in zwei Folgen des Podcasts uns, also das Frauenhofer CML und unsere
spannenden Forschungsprojekte vorstellen zu dürfen.
Mein Name ist Claudia Bosse und ich bin seit der Gründung des Fraunhofer CML im Jahr 2010 dabei.
Zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Hafen- und Terminalentwicklung
verantworte ich heute die Öffentlichkeitsarbeit in all ihren Facetten,
eine sehr vielfältige und abwechslungsreiche Tätigkeit. Ja, das glaube ich gerne.
Beim Fraunhofer CML ist wirklich eine Menge an Projekten zu sehen und zu hören.
Ich durfte mir das alles einmal angucken.
Ich bin ein absoluter Fraunhofer CML-Fan seitdem.
Herr Solle, mögen Sie sich auch ganz kurz vorstellen? Ja, ich bin Jan Solle
und ich gehöre zu so einem Team von Personen, die auch zur See gefahren sind
beruflich und dann hier sozusagen auch die Wissenschaft mit unterstützen mit unserem Fachwissen.
Das ist ein ganz wichtiger Punkt bei uns hier auch und das Thema,
was heute ja mit dabei ist, da gehöre ich mit zur Crew ganz stark mit dazu.
Genau und da sind wir auch gleich beim Thema.
Heute geht es um ein ganz konkretes Projekt, das wir hier im Detail in diesem
Podcast erklärt bekommen.
Das ist natürlich gar nicht so ohne so ein komplexes Projekt zu erklären,
wenn man keine Bilder dazu hat. Und das Schiff VEKTOR ist der Hauptakteur,
sage ich mal, in dem ganzen Projekt.
Bevor wir die Details dazu erzählen, bei diesem Projekt geht es ja um Technik,
die erforscht wird, um Infrastruktur, kritische Infrastruktur zu schützen.
Wie ist denn die Idee zu diesem Projekt überhaupt entstanden?
Die Idee dazu ist entstanden, ganz praktisch heraus.
Wir haben halt alle festgestellt, dass plötzlich in Deutschland besonders im
Norden LNG-Terminals geschaffen worden sind.
Und da hat man sich auch gefragt, die sind ja außerhalb der normalen Hafeninfrastruktur
jetzt oft erstellt worden.
Wie kriegt man die eigentlich mit? Wie ist die Infrastruktur?
Es geht ja schon um Straßen dahin.
Von welcher Position kann man eventuell eine Überwachung vornehmen?
Dort ist auch gar ein aktives Radar nicht immer angebaut, wo ich dann genau
sehen kann, wie es in diesem maritimen Umfeld so zugeht.
Das geht auch gar nicht so sehr um vielleicht Attacken, sondern auch,
wie komme ich ran an den Terminal, welches andere Schiff nähert sich so einem
Terminal oder auch, wenn ich mal einfach so reingucke in die Windparks.
Da sind ja Unfälle passiert in der Vergangenheit. Wir erinnern uns ja alle dran.
Und da hat man gesagt, wir müssen mal schauen, wie wir dort ein Konzept aufstellen
können, was für alle Bereiche in der Seefahrt da sind, die nicht groß sind.
Das können andere besser überwachen mit Satelliten vielleicht,
sondern im kleinen Bereich, wo ich sagen möchte, ich möchte einen Windpark oder
eine Hafenanlage schützen.
Und wie kann ich das mit einem Setup machen, was möglichst vielleicht jetzt
nicht extrem umfangreich ist? Ja, das klingt sehr logisch, dass man dann so
auf eine Idee gekommen ist.
Wie viele Personen arbeiten denn aktuell an diesem Projekt mit?
Also dieses Projekt ist immer so ein bisschen, wir haben ein unterschiedlich
großes Team für verschiedene Abschnitte dieses Projekts und in der Regel sind
das aber bei uns so zwischen drei, vier und fünf Personen, die im Kern mitarbeiten.
Immer wieder holen wir uns aber studentische Hilfskräfte heran,
die das Ganze dann immer nochmal um drei, vier Personen aufstocken können,
je nachdem welches Thema das bearbeitet wird im Projekt.
Und ein Hauptakteur dieses ganzen Projekts ist ja die VEKTOR.
Ich stelle die mal ganz kurz vor. Das ist ein ehemaliges Polizeipatrouillenboot.
13 Meter lang, hat Platz für Wissenschaftler, ein absenkbares Heck und einen Kran
und es werden auch Unterwasserroboter eingesetzt.
Das ist das, was ich im Internet gelesen habe.
Warum braucht diese Forschung jetzt ein eigenes Schiff? Also dieses Schiff selber
hat den großen Vorteil für uns geborgen, dass wir schon immer eine Sensorplattform
haben wollten, die möglichst viel kann.
Und man kann sich sowas natürlich auch auf dem Markt mieten, ohne Frage.
Aber wir haben festgestellt, wenn wir es ausrüsten, wir sparen auch Kosten damit,
sage ich mal, weil wir es halt selber nutzen können. Und wir haben eine Riesenchance
gehabt, dieses Boot bekommen zu können.
Es hat den Vorteil, es ist halt eben kein Stahlrumpf, was uns für die Sensorik viele Vorteile bietet.
Gerade im Bereich Gravimetrie und im Bereich Magnetismus habe ich natürlich
die Möglichkeit, dort ganz anders Sensoren anbringen zu können.
Und dadurch, dass es ein Behördenschiff war, ist es unglaublich seegängig.
Wir haben einen zweimotorigen Antrieb, wir können fast auf der Stelle drehen.
Und das sind alles so Themen, die wir immer wieder brauchen.
Wenn ich Messbojen anfahren muss, brauche ich eine Möglichkeit,
gut manövrieren zu können.
Ich brauche eine sehr gute Übersicht
über mein Fahrzeug und über das Drumherum, um mein Fahrzeug herum.
Und Behördenschiffe, das sind so die grundlegenden Dinge, die auch Behördenschiffe immer haben.
Und das war natürlich ein großer Vorteil. Deswegen mussten wir zugreifen.
Haben Sie denn mit der VEKTOR schon andere Forschungsdinge erforscht?
Oder war die schon in anderen Projekten eingesetzt? Also die VEKTOR hilft bei
sehr, sehr vielen Projekten mit.
Und zwar immer dann, es kann auch sein, dass wir einfach nur eine Wache darstellen
auf See. Das heißt, unsere autonomen Schiffe fahren ein gewisses Gebiet ab.
Die VEKTOR kann dann außen stehen. Dort können zum Beispiel auch dann die Wissenschaftler
untergebracht werden, was auf unseren autonomen Schiffen aufgrund der Größe
der autonomen Schiffe nicht immer möglich ist.
Dann können wir von da aus diese Mission beobachten. Und wir können natürlich
dann auch das Seegebiet so ein bisschen überwachen, nicht das aus Versehen,
dass eins unserer Schiffe dann ausbüxt oder so, dass wir das früh genug mitkriegen
und dann können wir das eben halt auch wieder zurückholen oder beziehungsweise
wir haben noch ein zweites Wachschiff und dann können wir dieses ganze Seegebiet
so ein bisschen, sag ich mal, einfassen.
Und dafür ist natürlich das auch schon da gewesen und sonst gilt es auch dafür als Trägerplattform.
Das heißt, wir haben viele, auch wenn unser Schiff manchmal längsseits am Gebäude
ist, probieren wir viele Sensoren aus, wie die überhaupt im Schiff reagieren.
Können Sie ein spezielles Experiment nochmal so nennen, das Sie jetzt mit der VEKTOR gemacht haben?
Also wir haben zum Beispiel, wir möchten ganz gerne das Erdmagnetfeld vermessen,
um die Möglichkeit zu haben, wenn das Positionssystem, das GPS an Bord ausfällt,
dass wir eventuell uns auf den magnetischen Erdfeldlinien sozusagen vorhangeln
können und wissen, wo wir sind.
Und da mussten wir tatsächlich erstmal schauen, welche Sensoren denn für uns in Frage kommen.
Größe, Einbaulage und auch Datenrate, die daraus gezogen wird.
Wir haben auch viel damit zu tun,
dass wir schauen müssen, welches Eigenmagnetfeld so ein Schiff aufbaut.
Und da haben wir tatsächlich im Stillstand neben dem Gebäude mehrere Sensoren getestet.
Also ich wusste ja, das wird total spannend, wenn ich hier einen Podcast mache
mit dem Fraunhofer CML, aber so viel spannende Information habe ich jetzt ehrlich
gesagt auch nicht gedacht.
Mega. Britta, wir machen noch eine dritte Folge.
Also jetzt geht es aber um das Projekt Kirmes. Kritische Infrastruktur soll überwacht werden.
Ach, ich hatte doch gelernt, das heißt bei Ihnen gar nicht Projekt,
sondern Entwicklung einer Forschungsinfrastruktur.
Einen tollen YouTube-Film gibt es darüber auch. Den Link findest du natürlich in den Show Notes.
Jetzt nochmal genau, was ist Kirmes? Die Überwachung von kritischer Infrastruktur,
wie Sie schon gesagt haben, ist tatsächlich ein umfangreiches Feld,
weil man muss vorher schon überprüfen, was wollen wir.
Weil sonst kann man sich auch mit der Sensorik natürlich ein großes Portfolio
dahin legen und es funktioniert dann letztendlich auch nicht.
Und wir wollen ja schauen, mit welchem Sensor können wir welche Nische erreichen,
wo wir tatsächlich Schiffe oder auch alles Mögliche, was an Fahrzeugen so um
die kritische Infrastruktur sich bewegt, so aufnehmen, dass wir halt ein maritimes
Lagebild erzeugen können.
Und dafür helfen uns in diesem Falle drei Messmasten, die wir haben.
Die sind mobil, die heißen Cells on Wheels bei uns.
Und die haben halt eben alles mit, was man mithaben sollte, um diese Aufgabe zu lösen.
Und das Gleiche ist dann auch nochmal auf der VEKTOR sozusagen auch da.
Plus, dass wir da noch ein paar weitere Messmöglichkeiten haben,
wie ein aktives Radar, sodass wir außerhalb der Passivität dann auch in die
Aktivität kommen können und einen Infrastrukturbereich dann auch in Gänze schützen können.
Also nochmal erklärt, Sales on Wheels oder abgekürzt COW sind ja mobile Kästen,
sage ich mal, die man einfach mit einem Anhänger oder als Anhänger an ein Auto
anhängt und wohin fährt und ganz schnell aufbaut und eine elf Meter lange Antenne ausfährt.
Das ist ja total mobil und schnell aufgebaut. Das ist ja im Gegensatz zu,
wenn man sich jetzt überlegt, dass man ein Hafengebiet überwachen möchte und da erstmal ein
Fundament gießen muss, damit man da eine Antenne bauen kann.
Und so ist das ja mega flexibel. Das ist ja das ganz Besondere daran.
Wer ist denn auf die Idee gekommen, so eineCOW anzuschaffen oder zu erforschen?
Also wer da genau drauf gekommen ist, bei uns bin ich mir jetzt auch nicht ganz
sicher. Das war aber so ein bisschen der praktischen Erfahrung geschuldet.
Wenn man so ein System halt auch zeigen möchte, ich sage jetzt mal so ein G7-Szenario
oder sowas ähnliches, dann müssen wir da schnell hin. Und somit können wir mit
einem Fahrzeug halt diese vollkommen autarken Anhänger irgendwo hinziehen.
Die haben einen Dieselgenerator an Bord, die können aber auch Feststrom ab.
Tatsächlich haben wir über die 11 Meter auch noch einen Rest,
nochmal einen höheren Masten drauf gebaut, sodass ich teilweise bis in 14,
15 Meter Höhe kommen kann mit jeweils Sensoren, die wir haben wollen.
Wir haben zum Beispiel auch einen Funkpeiler drauf, der jedes gesprochene Wort
über Funk dann sozusagen auch gleich einpeilt, falls da irgendjemand einen Sender
betätigt. Und das haben wir natürlich ganz nach oben geschraubt und deswegen
haben wir auch eine Verlängerung gebraucht.
Und die Idee wirklich kam daraus, dass wir sagen mussten, wir stellen es auf
und stellen fest, unser Setup ist gar nicht so perfekt und dann müssen wir mal umparken.
Das heißt, um dieses maritime Gebiet genau zu erfassen und das hat man mit mobilen Einheiten halt sofort.
Das heißt, vielleicht ist es daraus geboren, aus der Praxis heraus zu sagen,
wenn wir es jetzt nicht gleich im ersten Ansatz perfekt machen,
wir können noch umstellen.
Wir können noch mal zehn Kilometer um die Ecke rumfahren und uns noch an einen
besseren Punkt hinstellen, wo die Peilerei und auch die passiven Sensoren
noch besser funktionieren.
Ja, sehr beeindruckend. Und durch diese Höhe der Antennen, habe ich verstanden,
ist auch die Reichweite enorm, richtig? Ganz genau.
Also das ist so, wir haben uns ein Gebiet vorgestellt. Man muss dazu sagen,
dass nicht alle mobilen Antennenmasten ohne Abspannen, das heißt,
wir können wirklich vorfahren.
Wir müssen zwar noch Stützen ausbringen, aber wir brauchen jetzt keine Abspannung mit Stahlseilen.
Und da sind wir so relativ am Limit. Viel höher geht es da nicht.
Wer höhere Masten möchte, braucht wieder eine Abspannung. Das dauert länger Zeit.
Und somit haben wir uns, das passt aber ganz gut in unser Szenario rein und
das ist so die Infrastruktur, die wir haben wollten.
Wir schaffen also 40 Kilometer im Umkreis mit einem Mast sehr gut über weitere Reichweiten.
Das ist noch teilweise der Forschung, wo wir ein bisschen schauen müssen,
wie weit schaffen wir denn bei welchen Wetterbedingungen auch.
Und auch das ist immer standortabhängig, ganz klar. Also wenn Sie ein bestimmtes
Gebiet überwachen möchten, haben Sie mehrere COWs, die dann an verschiedenen
Punkten stehen und dann mit diesen Masten das, was oberhalb vom Wasser ist, überwachen.
Aber Sie setzen dann auch noch Drohnen ein und die VEKTOR kommt ja auch noch
ins Spiel, die dann diese ganzen Daten zusammenbringt.
Könnten Sie das nochmal erklären? Ja, also Kernstück der ganzen Geschichte ist
eine Software, die alle Aufnahmen ermöglicht.
Und zwar basiert sie darauf erstmal auf der Seekarte, das ist so ein bisschen
die Basis des Ganzen, und der Zeit.
Das heißt, diese beiden Faktoren werden genau benutzt. Das heißt Position auf
einer Seekarte und die Zeit.
Und ich kann alles einspielen. Es ist vollkommen egal erstmal,
wir müssen noch mal gucken, ob das wirklich 100%ig stimmt, aber es ist erstmal egal,
ob ich ein Flugobjekt habe, was ich selber lenke, ob ich eine Information bekomme,
die vom Flugobjekt kommt, dass ich nicht selber lenke. Das Gleiche gilt für Unterwasser.
Oder ob ich zum Beispiel, und wir hatten ja schon über die VEKTOR gesprochen,
oder ob ein Schiff mich innen unterstützt.
Das bedeutet, die VEKTOR fährt in diesem aufgespannten Seefeld der Masten sozusagen
ein, kann dieses aber auch erweitern, indem es weiter rausfährt, hält ständig Kontakt.
Und alles geht auf eine Software und kann mit der Zeitbasis gleich bearbeitet werden.
Und somit habe ich ein Lagebild auf einer Seekarte, wo ich plötzlich alles sehe,
was unter Wasser, über Wasser und auf dem Wasser passiert.
Ja, ich bin total beeindruckt, denn das ist ja genau das, was man heutzutage
braucht, um diese Echtzeitdaten ganz schnell zu erfassen und ganz schnell herauszufinden,
wo werden wir jetzt gerade angegriffen oder wo könnte ein Angriff herkommen,
am besten noch im Voraus, sodass man dann eben die Infrastruktur schützen kann.
Ganz genau. Ja, Fraunhofer CML.
Wahnsinnsprojekte. Total spannend. Ich kann mir vorstellen, dass es sehr,
sehr schwierig ist, sich das vorzustellen, wenn man es nur hört.
Deshalb nochmal der Tipp.
Es gibt einen Link auf ein YouTube-Video. In diesem Video wird das gesamte Projekt vorgestellt.
Maximilian Reimann, Teamleiter Maritime Operations Management,
erklärt die Komponenten und die Idee, wie all diese Komponenten zusammenarbeiten,
um ein Lagebild zu erstellen.
Am Ende des Vortrags gibt es noch Fragen, die zu diesem Projekt gestellt werden
und die Antworten dazu sind ebenfalls echt interessant.
Eine Frage habe ich eben vergessen. Wie ist die Reichweite unter Wasser?
Wir haben den Sensor, den wir jetzt gerade getestet haben, das ist aber kein
Idealfall. Da können wir alles unter dem Schiff messen.
Und wir arbeiten gerade an Sensoren, die jetzt zugekauft werden.
Das ist die Erweiterung von Kirmes dann.
Da gibt es den Dieb rein, wo tatsächlich Sensoren auch mit größerer Reichweite
um das Schiff eingebaut werden.
Aber erstmal war es für uns wichtig, dass eine Unteraufwasseraufnahme mit reinkam
in dieses Software, in dieses gesamt maritime Paket. Das war für uns eine neue Dimension.
Genauso wie das in der Luft, das war auch, dass fliegende Objekte mit aufgenommen
werden, das war nicht gleich am Projektstart bei Kirmes so hundertprozentig mit eingegliedert.
Und welche Rolle spielt jetzt genau KI in dem ganzen Konstrukt?
Also sozusagen die künstliche Intelligenz ist ja nichts anderes,
als dass ich Daten, extrem viele Daten, extrem schnell abarbeiten kann,
was Menschen in der Regel mit ihrem Prozessor im Kopf nicht ganz so schnell schaffen.
Das heißt, ich kann die Funksprüche, die vielleicht in meinem Seeraum ganz,
ganz viele sind, kann ich plötzlich alle selektiv behandeln, selektiv untersuchen.
Ich kann alle Peilungen nehmen. Ich kann schauen, ist es eine zweifache Peilung
oder kann ich eine dritte Peilung mit dazunehmen?
Was macht mehr Sinn? Das sind alles Entscheidungen, die in Sekundenbruchteilen gefasst werden können.
Da ist der Mensch in der Gänze nicht zusätzlich. Ich gucke mir quasi als Operator
on the scene, so wie man so sagt, oder ich gucke mir das wie auf dem Bildschirm nur an.
Und die KI bereitet alle Daten einfach für mich vor, sodass ich wirklich sicher
sein kann, hier handelt es sich tatsächlich um ein Flugobjekt,
weil das wurde schon ein paar Sekunden beobachtet.
Ich habe gesehen, Richtung Speed stimmen immer wieder überein,
dann kann ich das aufnehmen. Ich kann schauen, das ist ein typisches Seeschiff von der Bewegung her.
Dinge, die ich persönlich, wenn ich sie nachgucke, viel zu lange brauchen würde,
das wird sofort hingestellt und gerade deswegen fahren wir diese Übung auch.
Die KI muss angelernt werden, wie immer und das machen wir halt hier erstmal
in fertigen Szenarien, die auch, wo wir das Ergebnis schon kennen
und dann gucken wir, ob die KI auf selber Ergebnis kommt.
Ja, also eine große Unterstützung. Ohne die geht es nicht.
Sie hatten ja schon gesagt, LNG-Terminals zum Beispiel sind die Objekte,
die vielleicht gefährdet sind, aber auch Hafenanlagen.
Gibt es noch andere Bereiche, die Ihnen einfallen, die vielleicht im Fokus stehen,
die geschützt werden müssten oder die zumindest überwacht werden könnten?
Es ist so, wir haben Windparks. Die Windparkbetreiber suchen immer wieder nach
Lösungen, noch sicherer zu sein, dass ihre Windparks nicht gefährdet werden.
Da geht es jetzt gar nicht um Angriffe, sondern da geht zum Beispiel auch einfach
nur jemand, der vielleicht nicht mehr ganz so wach ist, wie der letzte Kapitän,
der eingeschlafen ist und da leider dann durch einen Windpark durchfährt und
dann auch eine Windmühle treffen kann.
Dementsprechend suchensolche Firmen immer wieder nach Möglichkeiten,
hier zu schützen und das möglichst kompakt mit einer einfachen Umgebungsstruktur,
die nicht militärisch gewachsen ist, die auch nicht die Komplexität vielleicht braucht.
Und genau dafür sind diese Systeme erstmal da. Ich kann mir auch vorstellen,
dass ich zum Beispiel auch, wenn Staatsmänner sich mal in Rostock oder irgendwo
treffen in Strandnähe, dass man dort zum Beispiel auch sagt, man baut so etwas auf.
Gut, es ist nur ziviler Schutz, kein militärischer Schutz, aber man hat schon
mal so ein Szenario drum herumgezogen.
Das gilt genauso für vielleicht gewisse Bagger- oder Taucharbeiten.
Wenn wir jetzt zum Beispiel an die Munitionsbergung denken, dass einfach so
ein Schiff dort immer wieder operiert Und man baut einfach ein Konzept drumherum auf,
um einfach dieses Seegebiet zu diesem Zeitpunkt halt nochmal zusätzlich zu überwachen
und das vollkommen autark, sage ich mal, ohne dass jetzt vielleicht noch Satelliten
zur Hilfe genommen werden müssten.
Ja, viele, viele Anwendungsmöglichkeiten. Beim Hamburger Hafengeburtstag vom 8.
Bis 10. Mai ist die VEKTOR dabei und kann besichtigt werden.
Die genaue Wegbeschreibung ist in den Shownotes verlinkt und falls du dir schon
ein Bild von der VEKTOR machen möchtest, Bilder von meinem Besuch im Fraunhofer-CML
findest du auf meiner Homepage.
Link ist ebenfalls in den Shownotes.
Sie beide werden beim Hafengeburtstag auch an Bord der VEKTOR sein?
Frau Bosse, genau wie ich auch, wir gehören ja zum Fahrteam und wir müssen auch da sein.
Und die Leinen festhalten und sowas, damit das Schiff da in Position bleibt.
Und wir dürfen auch Auskunft erteilen und dazu sind dann immer wieder andere
Kollegen, die uns dann auch unterstützen.
Also uns beide kann man quasi auf dem Hafengeburtstag treffen.
Freue ich mich ja jetzt schon drauf.
Frau Bosse, Sie haben noch Informationen darüber, dass es demnächst einen Film
geben wird, wo man sich das Ganze nochmal ein bisschen genauer anschauen kann? Ja, ganz genau.
Wir haben im Rahmen unserer Maritime Innovation Updates ja auch die Formate
entwickelt, unsere Labore vorzustellen.
Das heißt MIU on the Spot.
Das heißt, dort stellen Kolleginnen und Kollegen die Labore vor,
die wir hier in unserem Forschungsneubau haben.
Und die VEKTOR, die ist natürlich auch ein ganz wichtiger Bestandteil unserer
Laborinfrastruktur und die wollen wir in einem nächsten Film vorstellen.
Der wird also etwas ausführlicher, sich wirklich ganz gezielt um die Vektor
kümmern und mal zeigen, was wir dort eigentlich alles an Sensorik und an intelligenten
Lösungen eingebaut haben.
Spannend. Haben Sie schon eine Idee, wann der Film fertig sein wird?
Also der wird in den nächsten Wochen fertig. Und wenn wir ganz großes Glück
haben, schaffen wir es bis zum Hafengeburtstag, auf dem wir in diesem Jahr mit
der VEKTOR ja zum ersten Mal dabei sind.
Auf meiner Internetseite kannst du natürlich Fotos angucken von meinem Besuch im Fraunhofer CML.
Und dort werde ich auch, sobald der Link zum Film online ist,
diesen Link hinterlegen.
Jetzt haben wir die ganze Zeit über Kirmes, das tolle Projekt gesprochen.
Aber was heißt denn jetzt eigentlich Kirmes? Frau Bosse, haben Sie da die Übersetzung?
Die KI-gestützte Resilienz maritimer Kritis durch mobile Sensoriknetzwerke.
Ich glaube, da kann man sich Kirmes doch einfacher merken. Gut, vielen Dank.
Es gehört bei uns immer mit so einem Programm, sich solche Akronyme auszudenken.
Die sind eben mal unverständlich, mal lustig, mal haben sie einen besonderen
Bezug und mal klingen sie einfach nur gut, ganz unterschiedlich.
Haben Sie eine Vorstellung, wann diese Technik im wirklichen Einsatz sein könnte?
Wir wissen es nicht, aber wir geben die Informationen weiter und die werden
auch eingesetzt. Und ich weiß auch, darüber wird diskutiert.
Ja, ist ja eine tolle Sache, wenn man dadurch das Leben einfacher machen kann.
Ja, und die Windparkbetreiber, die sind tatsächlich öfter hier und gucken sich
das an. Wie weit das da umgesetzt ist, kann ich nicht sagen.
Mich hat an den Forschungsprojekten beim Fraunhofer CML fasziniert,
dass die Forschungsergebnisse ganz konkret in ganz verschiedenen Bereichen,
zum Beispiel in der Industrie oder in der Sicherheit, umgesetzt werden können.
Diese Umsetzung wird sicherlich nicht erst in ein paar Jahren soweit sein,
denn ich denke, auf so eine Lösung wie Kirmes, die so schnell und flexibel einsetzbar
ist, da warten doch bereits jetzt viele, viele Anwendungsmöglichkeiten.
Welche Rolle spielt KI in der Forschung beim Fraunhofer CML?
Ganz kurz zum Verständnis, diese KI hat halt den Vorteil, ich kann Computer unterstützt,
tausend Sensoren zur selben Zeit, in Echtzeit, dasselbe gucken können Und ich
kann als Mensch noch nicht mal einen in der gleichen Geschwindigkeit mir angucken,
die Werte, und daraus einen Schluss ziehen. Und diese KI kann das.
Und deswegen bleibt uns nichts anderes übrig, als damit arbeiten.
Also das ist toll, aber das ist ein Ding.
Und wir, solange man die KI auch zu Hause lässt, also hier in unserem maritimen
Umfeld, das heißt, sie lernt alles, was hier an den Geräten da ist,
ist das auch total sicher. Schlimm ist nur, wenn man es ins Internet schickt.
Das ist so, als wenn ich sage, mein Kind die Tür aufmacht, sagt,
Kind, lern heute mal was, Tür wieder zumachen, dann weiß ich nicht, was das lernt.
So, und das ist die große Gefahr bei KI. Aber hier, solange wir es hier bei
uns in den Laboren immer mitlernen lassen, dann lerne ich erst ihm an,
wie man ein Funkgerät bedient, dann macht es zwei Kanäle, fünf Kanäle,
nachher kann es 30 Kanäle überwachen.
Theoretisch ganz, und das geht vollkommen ohne jemanden.
Und das ist etwas, also Claudia, du kannst es gerne beantworten,
aber ich glaube, dass das schon viel hier ausmacht.
Man kann das ein Stück abstrahiert darstellen. Grundsätzlich wird bei uns KI
dort eingesetzt, wo viele Daten zu analysieren sind, wie Jan ja eben schon erzählt hatte.
Das heißt, wo eben große Datenmengen untersucht und auf Anomalien,
aber auch auf Muster hin eingesetzt werden.
Wir machen das im Bereich der Funkspruch Erkennung. Das haben wir schon in der
letzten Folge vorgestellt.
Das heißt, hier werden eine Vielzahl von Funksprüchen durch unsere Antenne aufgenommen und analysiert.
Das heißt, hier können eben auch Funksprüche verglichen werden,
die eingesetzten Worte und Phrasen werden untersucht und durch die Vielzahl der aufgenommenen
gleichen oder ähnlich klingenden Funksprüche können hier eben,
kann die Erkennung dann viel schneller vonstatten gehen.
Das ist also der Bereich der Funksprucherkennung. Dann gibt es verschiedene
Projekte, die sich mit Bilderkennung auseinandersetzen.
Wir haben eine Lösung zur Erkennung von Schäden an Containern.
Das heißt, hier ist es möglich durch die Aufnahme von Containern und das kann
auch durch eine einfache mobile Lösung erfolgen, muss, also nicht durch ein
Container-Gate erfolgen, wo die Container zwangsläufig durchgeführt werden müssen.
Und so können durch die Aufnahme von Containern Bilddaten ausgewertet werden,
um dann nicht nur zu erkennen, hier ist ein Schaden, sondern auch gleichzeitig zu sagen,
der ist aber noch im Rahmen, dieser Container kann weiter eingesetzt werden
oder bis hin zu, hier sind Reparaturen fällig oder dieser Container ist eben
einfach so in dieser Form gar nicht weiter einsetzbar.
Das sind zwei Beispiele, in denen diese riesigen Datenmengen,
die aufgenommen werden können, die einfach übertragen werden können,
dann auch tatsächlich nutzbar zu analysieren und daraus dann Schlüsse zu ziehen,
die eben für die Sicherheit beispielsweise im Funkverkehr oder auf dem Terminal
dann direkt eine Umsetzung finden.
Und darüber hinaus spielt KI sicher auch eine Rolle bei Recherchen,
bei anderen Themen, so wie viele Menschen heute schon gerne Chat-GPT und seine
Nachfolger einsetzen für alle möglichen Fragen.
Aber hier gilt natürlich auch, es muss immer dann im Rahmen sein,
es muss natürlich immer professionell eingesetzt werden.
Das heißt, hier ist dann die Prüfung dann natürlich auch oft noch wichtig im
Nachgang, ob die Ergebnisse dann dementsprechend, was man dort erwarten kann
und wie man diese KI dann verantwortungsvoll einbaut in seine Arbeit.
Frau Bosse, vielen, vielen Dank für diesen Einblick.
Ich würde sagen, das gibt nochmal so einen kleinen Einblick,
was für viele Projekte es noch beim Fraunhofer CML gibt, die auch genauso spannend sind.
Vielen, vielen Dank an Sie beide, Herr Solle, Frau Bosse, für dieses tolle Podcast-Gespräch.
Ich wünsche Ihnen ganz, ganz viel Erfolg beim Hafengeburtstag und natürlich
auch ganz, ganz viel Erfolg für alle weiteren Projekte. Vielen, vielen Dank.
Vielen Dank. Sehr gerne. Vielen Dank auch an Sie, an die Möglichkeit und wir
freuen uns, wenn wir den einen oder die andere Zuhörerin bei unseren Veranstaltungen
dann in Zukunft begrüßen dürfen.
Davon gehe ich aus. Alles klar. Dann heute noch einen superschönen Tag und ich
sage mal bis bald. Tschüss. Tschüss. Tschüss.
Zu Gast waren heute Claudia Bosse und Jan Solle vom Fraunhofer-CML in Hamburg.
Ich fand sowohl das Fraunhofer-CML als auch das Projekt Kirmes so spannend,
dass ich beides im Podcast vorstellen wollte.
Allerdings habe ich schon in der Vorbereitung gemerkt, das sind ganz schön komplexe Themen.
Und ohne Bilder lässt sich das alles gar nicht so leicht verstehen.
Melde dich gern mit deinem Feedback.
Auf meiner Internetseite brittas-hafen-podcast findest du Bilder von meinem Besuch
im Fraunhofer, auch Bilder von der VEKTOR und dort findest du ebenfalls den
Link zum YouTube-Film über das Kirmesprojekt.
Die Links zum Fraunhofer CML, zum YouTube-Film und natürlich auch zu meiner
Seite findest du in den Show Notes unter dem Podcast.
Ich wünsche dir jetzt einen schönen Tag und viel Spaß beim 837.
Hafengeburtstag.