Intelligente Ohren für Hafen und Schifffahrt
Claudia Bosse, Öffentlichkeitsarbeit und Jan Solle, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Fraunhofer CML
25.04.2026 31 min
Zusammenfassung & Show Notes
Claudia Bosse, Öffentlichkeitsarbeit und Jan Solle, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fraunhofer CML kommen in dieser Podcast Folge zu Wort.
Anlässlich des 837. Hamburger Hafengeburtstags liegt erstmals ein Schiff des Fraunhofer CML am Kai: die VEKTOR. Bevor wir uns jedoch näher mit dem Forschungsprojekt KIRMES beschäftigen, in dem die VEKTOR eine zentrale Rolle spielt, werfen wir einen Blick auf das Institut selbst, denn hier entstehen zahlreiche spannende und innovative Projekte.
Der Neubau des Fraunhofer CML befindet sich in Hamburg-Harburg direkt am Wasser. Ein besonderes Highlight ist das sogenannte Brückenlabor: Es verfügt über eine eigene Funklizenz, inklusive Rufzeichen und MMSI-Nummer, und ist damit wie ein echtes Schiff, nur an Land. Auf dem Dach befindet sich eine maritime Antennenanlage, über die reale Schiffsdaten empfangen und gesendet werden können. So lassen sich Forschungsbedingungen schaffen, die denen an Bord sehr nahekommen.
Ein Beispiel dafür ist die Analyse von Funksprüchen, die angesichts der auf See auftretenden Störgeräusche aufgenommen, analysiert und verständlich transkribiert werden. Auch im Bereich der autonomen Schifffahrt arbeitet das Fraunhofer CML mit realitätsnahen Daten, ein zentrales Forschungsfeld des Instituts.
Darüber hinaus steht ein leistungsstarker Schiffssimulator zur Verfügung. Mit ihm können nahezu alle Häfen weltweit sowie rund 4.000 unterschiedliche Schiffstypen simuliert werden. So lässt sich im Voraus testen, wie sich bestimmte Schiffe unter verschiedenen Bedingungen in Häfen manövrieren lassen.
Die Bandbreite der Forschungsthemen am Fraunhofer CML ist groß. Dem Projekt KIRMES widmen wir eine eigene Folge, die du in der nächsten Woche hören kannst.
Hier der Link zum Fraunhofer CML:
Das Projekt KIRMES
Die VEKTOR findest du auf dem Hamburger Hafen Geburtstag hier!
Das ist Folge 108 in Brittas Hafen Podcast!
Vielen Dank, dass Du meinen Podcast hörst.
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Transkript
Was war denn bisher eher ungewöhnlichstes Projekt? Das ist aber eine Frage.
Ich fand tatsächlich die Spracherkennung für mich neu, weil ich bin aus dem Funkerbereich natürlich als Schiffselektriker komme ich schon ein bisschen raus und dannmerke ich plötzlich, dass jemand, obwohl ich schon glaube, dass ich ein relativ gutes Gehör habe auf dem Funk.
Plötzlich die Technik besser wird als ich und das fand ichwar jetzt vielleicht nicht der beste, größte Moment, aber ich habe gedacht, das ja mal fantastisch. Jetzt hört
die Technik sozusagen schon besser zu als ich. Moin und Hallo, herzlich willkommen zur neuen Folge in Brittas Hafen-Podcasts. Schön, dass du heute dabei bist. Ich bin Britta.
Und hier ist dein Podcast über ungewöhnliche Berufe, echte Persönlichkeiten und maritime Chancen.
Eben gerade hast du Jan Solle gehört, er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer CML und er hat uns eben schon einen ganz kleinen Einblick in das heutige Thema gegeben.
Beim diesjährigen Hafengeburtstag vom 8 bis 10. Mai ist das erste Mal ein Schiff des Fraunhofer CML, nämlich die Vektor zu sehen,
Dass es ein früheres Polizeipatrouillenboot, auf dem ein spannendes Forschungsprojekt stattfindet, um kritische Infrastruktur zu überwachen,
Heute habe ich die Gelegenheit mit zwei Personen vom Fraunhofer CML zu sprechen. Claudia Bosse ist für Öffentlichkeitsarbeit zuständig und Jan Solle ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und beschäftigt sich mit dem Projekt KIRMES. Das ist
das Projekt, bei dem es um die Infrastruktur geht. Ich freue mich sehr auf viele spannende Themen und hoffe, es wird nicht zu komplex.
Dieser Podcast wird unterstützt von der Fairplay Towage Group Strong Connection und vielen Dank dafür.
Und jetzt geht's los.
Moin und hallo, ich begrüße erstmal meine Gäste. Hallo Frau Bosse.
Hallo. Schön, dass Sie da sind und Herr Solle.
Moin moin, hallo. Ich freue mich sehr, dass ich hier heute sein darf. Vielen vielen Dank für ihre Zeit. Frau Bosse, wie sind Sie denn eigentlich zum Fraunhofer CML gekommen?
Also ich habe die große Freude, dass CML bereits seit seiner Gründung als Mitarbeiterin zu begleiten. Vorher war ich in Bremen an einem Forschungsinstitut für die lokale und regionale Wirtschaft,
beschäftigt und habe dort natürlich auch den Zugang zum Thema maritime Forschung gefunden, weil das ja auch in Bremen eine wichtige Aufgabenstellung ist,
Und ich bin 2008 zurück nach Hamburg gezogen und habe dort,
zufällig die Ausschreibung für Stellen am Fraunhofer CML gefunden, habe dort also als eine der ersten Mitarbeiterinnen anfangen können und zunächst als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekten für die Entwicklung von
Transportkorridoren im Ostseeraum
gearbeitet, also Studien erstellt für die Entwicklung neuer Transportkonzepte im norddeutschen Raum und im
Ostseeraum und parallel hatte ich die Aufgabe, die Öffentlichkeitsarbeit des Fraunhofer CMLs aufzubauen
Ach das ist ja spannend. Also Sie waren vorher wissenschaftliche Mitarbeiterin. Was ist denn Ihr beruflicher Hintergrund?
Ich bin Wirtschaftsingenieurin und habe nach meinem Studium mit dem Schwerpunkt Logistik, aber eben im vielfachen Bereich Landtransporte und.
Binnenschifffahrtstransporte für Unternehmensberatungen gearbeitet in Berlin und Hamburg. Bin dann aus familiären Gründen nach
Bremen umgezogen, wo ich dann in die wissenschaftliche Arbeit in diesem Wirtschaftsforschungsinstitut gekommen bin und und dieses Setup,
später die Öffentlichkeitsarbeit aufzubauen ist ein ganz typisches Format bei Fraunhofer das ist an ganz vielen Einrichtungen so, dass,
wissenschaftliche Mitarbeiter, die sich eben in der Thematik sehr gut auskennen, aber auch Interesse haben, diese Informationen nach außen zu tragen, dass die dann,
diese Aufgabe übernehmen. Herr Solle, wie ist denn Ihr Hintergrund und Ihre Rolle? Also ich komme ich bin klassisch, habe ich als in in die Branche bin ich eingestiegen als Schiffselektriker.
Dann habe ich mich entschieden zu studieren in Flensburg, Schiffs Betriebs
Technik und bin dann zur See gefahren bis zum Chief-Engineer und dann habe ich noch mal Nautik drauf studiert,
weil's mir so gut gefallen hat und weil so ein paar Themen, da mich auch immer geprägt haben und dann bin ich zur Reederei ganz klassisch gegangen danach noch mal der Werdegang auf See und habe
da zehn Jahre als Inspektor gearbeitet und dann habe ich mich umorientiert und im Zuge der Umorientierung bin ich jetzt aber wieder zurückgekommen über das äh über das Fraunhofer sozusagen und habe jetzt hier sozusagen den Job.
auch so ein bisschen dieses Praktische mit reinzubringen und wir hatten ja schon gehört, es geht auch um die Vektor und somit braucht man auch einen, der das fährt und äh dazu gehöre ich dann auch zur Mannschaft mit dazu. Das ist ja spannend, also
ein echter Seefahrer unter den Wissenschaftlern, kann man so sagen? Jap, absolut. Also es ist auch genau mein Job ist so, wir haben hier sind sehr hier sehr softwarelastig
Und da ist es immer gut, wenn jemand immer wieder die Parameter bei der Programmierung immer wieder abschätzen kann und sagen kann, jetzt läuft das Programm in eine Zahlenwelt, die nicht mehr ganz der Realität entspricht und dann ist es so, meine Thematik
dabei. Ich bin jetzt nicht der Beste da drin zu programmieren. Das sind ganz andere Leute bei uns am Institut, aber ich sorge dafür, dass die Parameter immer alle so in dem Bereich bleiben, dass die Schifffahrt damit ganz gut regeln kann, weil ich immer sagen kann, das ist in Realität tatsächlich so.
Welche Projekte prägen denn aktuell ihre Arbeit?
Also ich wir haben hier noch immer viel mit der Transkription von Funksprüchen zu tun. Das bedeutet, wir versuchen es ohne Internet sozusagen nur mit reiner Rechnerkraft Programme aufzustellen, die sozusagen die Funksprüche selbst identifizieren können, sodass
Was Claudia auch schon vorher erwähnt hat, wenn's mal schlecht läuft mit der Kommunikation, ich noch mehr Chancen habe, mehr Inhalt rauszuholen als vielleicht
derjenige, der selbst in einem harschen Umfeld grade auf einem
Seenotretter fungiert auf einem Schiff und der vielleicht auch nicht ganz so gut zuhören kann und der kriegt dann das Ganze nochmal in verschriftlicher Form und kann das noch mal genau nachlesen, Position, Schiffsnamen, wie viel Personen waren involviert, wird ganz klar herausgestellt, es gibt
dann auch die Möglichkeit zu schauen, in in welchem Zustand ist die Person, wir können ein bisschen überprüfen, welche Stimmungsschwankungen dabei sind und wie grad der so angefasst ist und könnte dann auch nochmal Rückschlüsse ziehen.
Also viel auch raus aus diesem Funkverkehr ziehen. Ganz aktuell ist natürlich für mich hier grad auch der Infrastrukt
da. Wir machen wir fahren halt grad viel in der Ostsee und versuchen das
passiv zu regenerieren, das heißt, ihr zieht um ein gewisses Seefeld herum, eine passive Zone, wo wir alle Teilnehmer oder versuchen alle Teilnehmer
zu erfassen, aber auf einem passiven Weg, also ohne Radar. Wir nehmen natürlich Radar auch zur Hilfe
aber wir versuchen's passiv. Das ist ein ganz wichtiger Kriteriumpunkt, weil wir auch in Naturschutzgebieten arbeiten oder dicht an wo Menschen leben, dannwill man das möglichst
umgehen, dass man aktive Sender
Oder Empfänger hier so einsetzt und die Technik. Und auch somit ist das so ganz großes Aufgabengefällt gerade. Das war denn bisher eher ungewöhnlichstes Projekt.
Oh haue ha. Das ist aber eine Frage. Ich fand tatsächlich die die Spracherkennung für mich
neu, weil ich bin aus dem Funkerbereich natürlich als Schiffselektriker komme ich schon ein bisschen raus. Und dann merke ich plötzlich, dass jemand, obwohl ich schon glaube, dass ich ein relativ gutes Gehör habe aufm Funk,
Plötzlich die Technik besser wird als ich
Und das fand ich jetzt vielleicht nicht der beste, größte Moment, aber ich habe gedacht das ja mal fantastisch. Jetzt hört die Technik sozusagen schon besser zu als ich, ne? Und das fand ich so, da habe ich gesagt, okay, jetzt war mir auch klar, warum wir diese Technik so weiter
getrieben haben in diese Richtung. Eine
Frage an Frau Bosse. Jetzt sind Sie ja zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit, sagen Sie woran arbeiten Sie denn jetzt ganz konkret oder woran arbeiten Sie auch am meisten, am liebsten?
Wir haben natürlich ein sehr großes Aufgaben und und Forschungsspektrum. Ich kann gar nicht sagen, welche mir da jetzt besonders nahestehen.
Wir haben eine ganze Reihe verschiedener Herausforderungen in der Öffentlichkeitsarbeit, die durch den Jahresprojektverlauf geprägt sind, beispielsweise
arbeiten wir im Moment viel mit der Vektor zusammen dort,
laufen gerade Tests in der Kieler Förde. Darüber werden wir auch später noch mehr hören und dort sind wir ein paar Mal unterwegs, machen,
Film, Foto und auch Drohnenaufnahmen, um die später zu verwenden für die Öffentlichkeitsarbeit, beispielsweise wenn wir mehr Werbung machen für unsere Veranstaltungen.
Unsere eigenen Vortragsveranstaltung, der Maritime Innovation Insights, aber auch für den Hafengeburtstag und,
so ist das im Moment ein Thema, was
uns hier stark beschäftigt, aber auch die Entwicklung unserer Exponate auf der SMM, das ist die große Schiffbaumesse in Hamburg im September.
Dort gestalten wir den Stand der Fraunhofer Gesellschaft mit anderen Instituten gemeinsam und hier,
entscheiden wir welche Exponate wir dort vorstellen möchten und wie wir die im Vorfeld bewerben, damit möglichst viele,
Besucher den Weg an unseren Stand finden.
Die Fraunhofer Gesellschaft ist Europas größte Organisation für angewandte Forschung
mit rund 32.000 Mitarbeitenden,
75 Instituten und einem Finanzvolumen von 3,6 Milliarden Euro.
Fraunhofer arbeitet eng mit Industrie, Politik und Wissenschaft zusammen und ist damit ein Motor für technologische Entwicklung. Es geht um Themen wie KI,
neue Materialien bis hin zu nachhaltigen Produktionsprozessen,
ein Drittel der Finanzierung kommt vom Bund und von den Ländern und zwei Drittel aus Industrieaufträgen und öffentlich geförderten Projekten,
Diese Forschung ist also ganz nah an den realen Herausforderungen der Wirtschaft,
Ein besonders spannender Teil dieses Fraunhofer-Netzwerks ist das Fraunhofer Center für maritime Logistik und Dienstleistung, kurz CML.
In Hamburg. 2010 an der technischen Uni Hamburg gegründet und heute mit rund 100 Mitarbeitenden aktiv.
Die widmen sich der Frage wie Schifffahrt, Tiefen und maritime Logistik sicherer, effizienter und nachhaltiger werden können,
Die Leitung hat Professor Doktor Carlos Jahn und im heutigen Podcast bekommen wir nur einen ganz kleinen Einblick in das, was am Fraunhofer CML erforscht wird.
Ja ich durfte ja ins Fraunhofer CML schon einmal kommen und habe mir das Ganze Gebäude und
Viele Projekte dort ansehen dürfen. Vielen Dank noch mal für die Einladung und ihre Zeit, die sie sich da genommen haben, um mir das alles zu zeigen.
Ich war ja auch total begeistert von dem Gebäude selber, denn das Gebäude funktioniert wie ein Schiff mit einer eigenen Funklizenz und einer Antenne auf.
Kann einer von ihnen beiden darüber noch einmal ein bisschen was erzählen, wie das funktioniert?
Das Interessante hier ist, die sind auch ein bisschen stolz drauf, weil's ein bisschen so ein Novum ist, auch glaube ich in ganz Deutschland. Wir besitzen tatsächlich hier ein Schiff. Ich sitze auch grade hier, wo wir jetzt mit
Miteinander sprechen auf diesem Schiff. Allerdings ist es ummauert von Steinen.
Und es hat eine richtige Lizenz, deshalb ist zugelassen worden. Wir haben oben einen Mast, der auch ein maritimer Mast ist, der es genau so ausgestattet wie ein Frachtschiff ausgestattet ist. Somit können wir auch die Forschung ganz real machen.
Und hier unten, wo ich jetzt sitze, ein Stockwerk tiefer sozusagen, wo alle Informationen zusammenkommen, sehen Sie auch die Geräte rechts und links von mir, die genauso auf einer Brücke
auch da wären, auf einem Frachtschiff.
Plus noch ein paar anderer Geräte, die wir zusätzlich installiert haben,
um noch mehr Messungen durchführen zu können und somit können wir hier zum Beispiel die maritime Sprache und vor allen Dingen auch die Störung im Funk sehr genau aufzeichnen und zwar über ein unglaublich langen Zeitraum, können wir uns angucken, was für Anomalien im Funk so auftreten. Das
Punkt eins, Punkt 2 ist, wir haben hier eine Brücke, die wir auch cybermäßig angreifen können. Das heißt, sie ist real verkabelt,
genauso wie ein Seeschiff und ich kann jetzt versuchen zu sagen, was sind denn die Einfallstore für eventuell den Kontakt,
Ich sage jetzt mal zum Internet, ne, da von da aus kommt ja die große Gefahr und wie transportiere ich dann hier Software rein, um halt eben dieses System hier zu beeinflussen oder zu stören?
Und das natürlich einmalig.
Beide Projekte mega spannend, gerade das auch mit dem Hafenfunk durfte ich mir anschauen, als ich vor Ort war. Jetzt noch mal ein Sprung zum Gebäude selbst. Eine Frage an Frau Bosse, das hatten Sie mir ja total super erklärt.
Ich dachte zuerst, das Gebäude selbst, na ja, komisch, was sind denn da für Stangen dran? Ist vielleicht Kunst?
Aber nein, das ist wirklich was, was auch mit dem Maritim zu tun hat. Könnten Sie das noch mal erklären, wie das funktioniert?
Ja, natürlich gerne. Wir haben an unserem Gebäude und da haben sie völlig recht: Es ist ein Teil der Kunst, Kunst am Bau ist ja ein Format, was auch bei unserem Forschungseinrichtungen hier zum Tragen kam.
In diesem Fallgeprägtdurch drei Körper, die aussehen wie Bojen und diese Bojen, die empfangen Signale von Seeräumen und
spiegeln im Grunde die Wellenbewegung des Wassers an diesem Seeraum dar, als ob diese Welle sich durch dieses Gebäude hindurch bewegen würde.
Im Momentruhen diese Bojen leider, weil wir da noch ein technisches Problem haben, dass hoffentlich in den nächsten Monaten behoben wird und dann kann man wieder sehen, wie sich diese Bojen bewegen.
Möglicherweise können wir dann auch anzeigen jeweils in welchem See-Raum diese Daten gerade aufgenommen werden und können da also ganz unterschiedliche
Blicke ermöglichen, an welchen Stellen der Welt gerade welche möglicherweise interessanten Bewegungen unterwegs sind.
Ich durfte einige Fotos machen, als ich im Fraunhofer CML eingeladen war und diese Fotos findest du auf meiner Internetseite. Den Link findest du direkt,
unter dem Podcast in den Shownotes,
was ich auch sehr sehr spannend fand bei der Besichtigung ihres Gebäudes war natürlich innen der Schiffssimulator. Ein,
riesiger Schiffssimulator, der
wenn man drin steht wirklich das Gefühl gibt als wäre man auf einer Brücke und man fährt auf einem Schiff. Welche Häfen kann man denn mit diesem
Schiffssimulator anlaufen?
Also momentan haben wir im Simulator tatsächlich weltweit alle Seefahrtskarten implementiert. Das heißt, ich kann jetzt nicht sagen, alle Häfen, weil's garantiert ein paar Häfen irgendwo auf dieser Welt, die da nicht drin sind, aber in der Regel können wir tatsächlich, mit n
bisschen Vorbereitung alle Häfen darstellen. Das ist auch Sinn und Zweck dieser ganzen Geschichte, sodass wir in jedem Teil der Welt ein- und auslaufen können mit
mit über 4000 Schiffen, ich glaube knapp drin. Drunter sind wir aber sagen wir es mal so, viertausend können wir quasi in jeden Hafen reinfahren und schauen, wie geht das, wie verhält sich das und dann können wir auch
mit simulieren.
wie man mit Schiffen, die vielleicht noch nie in den Hafen reingefahren sind, ob man so in den Hafen reinkommt und dann auch damit quasi Tipps geben für wenn man für den Hafenausbau in der ganzen Welt. Und wer trainiert auf ihrem Schiffssimulator?
Also trainieren tun wir,
theoretisch keine Menschen. Dieser Simulator ist natürlich genau dafür auch gebaut. Das heißt, da kommt einer seemännischen Ausbildung drin vor. Viele Seefahrtschulen besitzen auch solche Simulatoren. Wir benutzen ihn halt eben als
Daten Basis, um halt eben Tests durchzuführen, zum Beispiel autonome Schifffahrt. Wir können also dort Schiffe haben, die vor Menschen geführt werden und wir setzen ein
simulierte Schiff rein und fahren dann in einer Meerenge eine Mission durch und können dann schauen, ob sich.
In dieser Zeit das autonome Schiff zu jeder Zeit richtig entscheidet,
Wir könnenmehrere Brücken mit mehreren Menschen besetzen, die kommen auch meistens alle bei uns aus der Fahrt. Das heißt, sie haben typisches Verhalten von Leuten, die auch Seeschiffe steuern und somit können wir sehr gut abbilden.
Ob dieses autonome Schiff genau das Richtige tut und das können wir lange, lange vormachen, bevor so eins dann aufm Wasser schwimmt. Und
wahrscheinlich auch bei jedem Wetter, bei Nebel und so weiter. Also so was wird dann auch simuliert. Eisgang oder so?
Ganz wichtig, wir können von Hagel,Schnee auch schweren Regen so simulieren und auch schlechte Sichtverhältnisse, dass eventuell Kamerasysteme auf dem, sage ich mal, autonomen Schiff oder auch andere Sensoren sogar beeinträchtigt werden.
Das ist eins davon. Wir können aber auch, wir können den Sternenhimmel, den haben wir drüber projiziert
über unsere Seekarte und können sozusagen auch das ist ein Projekt, das wir gerade durchführen, auch
Wir können quasi mit einer zusätzlichen Kamera, in diesem Falle sind's mehrere bei uns, können wir den Sternenhimmel immer abschauen, so dass man auch wenn GPS, das Global Positioning System, mal ausfallen sollte und man nicht genau weiß, wo man ist, dann kann man mit diesen Kameras auch Sterne einfangen,
Ein System, was sich nicht so leicht faken lässt, ne. Es gibt ja schon seit Jahren Millionen leuchten hier am Himmel und geben der Seefahrt den Weg vor und dann können wir halt immer schauen,
wo sich das Schiff im Groben befindet, das ist eine kleine Hilfe. Sowas wird dann auch schon mal bei uns gemacht. Jetzt hatten Sie ja schon dieses Hafenfunk-Projekt angesprochen. Das durfte ich ja auch
so im Vorbeigehen praktisch kurz anschauen. Da gab's ja so viel zu sehen, dass man das in den zwei, drei Stunden, die ich da war, gar nicht alles erfassen konnte. Das fand ich wirklich sehr, sehr spannend.
Diese Hafenfunksprache ist ja auch oft eine Slangsprache, gerade im Hamburger Hafen
Ich weiß, dass von den Fähren, wenn die sich begegnen oder mit den kleinen anderen Schiffen, die da so unterwegs sind mit den Barkassen, dass die ja nicht die offizielle Sprache benutzen und ich habe
gelernt an dem Tag als ich da war, dass auch das übersetzt wird in eine Sprache die dann wiederum zum Beispiel in andere Sprachen,
später auch übersetzt werden kann, habe ich das so richtig verstanden, als ich da war?
Ja, natürlich gibt es im im Hafenfunk oder überhaupt in der Maritimen Seeschifffahrt viel Fachsprache bislang. Es gibt eigentlich und offiziell sogenannte Standard Maritime Communication Phrases,
die im englischsprachigen Seefunk
benutzt und eingesetzt werden soll, damit die Schiffe, wenn die Funker miteinander kommunizieren, wirklich die korrekten Manöver,
beziehungsweise die abgestimmten Manöver durchführen. Tatsächlich ist es so, dass in kleinen Räumen wie dem Hamburger Hafen, wo jetzt viele Schiffe regelmäßig unterwegs sind, sich teilweise auch gegenseitig kennen, diese Sprache
natürlich erstens nicht unbedingt auf Englisch stattfindet und zum Zweiten dann eben auch nochmal stark verkürzt stattfindet. Und hier am CML haben wir die Möglichkeit,
diese Sprache aufzunehmen und zu verschriftlichen und das ist
dann eben auch ein Beispiel für den Prozess des Lernens, das heißt, diese gesprochenen doch vielleicht nicht immer erwarteten Begriffe,
umzusetzen durch eine vielfache Wiederholung in dann ein Schriftformat, was verständlich ist und
gut, was theoretisch später auch wieder übersetzt werden könnte, was an dieser Stelle aber, denke ich, nicht im Mittelpunkt unserer,
Arbeiten steht. Ah okay. Ja, vielen Dank. Das hat es glaube ich gut erklärt. Also was auch noch praktisch dazukommt, ist,
Wir haben tatsächlich hier die Sprachen aufgezeichnet und dann irgendwann festgestellt, als Besucher kamen, so wie sie ja auch da waren.
das plötzlich jemand dann platt schnackte und das Konto und das System einwandfrei machen, weil's auch Worte waren, die vorher über den Funk gelaufen waren. Das heißt, das System lernt diese Sprache und ist in der Lage tatsächlich auch holländisch.
Worte mit einfließen zu lassen, genauso wie ausm Rheinischen. Also Besucher, die zu uns kommen, dürfen das hier immer live testen
wenn wir dazu kommen natürlich und dann sind wir mal ganz überrascht, was doch für Worte im Seefunk hier im Hafen doch wohl anscheinend gesprochen wird, so dass unser System das einwandfrei übersetzen kann
Verrückt. Haben Sie da ein Beispiel?
Also wir hatten zum Beispiel jemand, der sagte, ich sagte einfach aus Spaß. Ich hole mir jetzt gleich mal einen Kaffee und dann höre ich Jazz und das war gar kein Problem, für uns war es ja nicht typische Worte sind und wir hatten eins, das war die gibt hier das Island Trieschen hier
vor Hamburg und das hat aber auch ein paar also ich spreche es wahrscheinlich gar nicht hundertprozentig korrekt aus und da waren verschiedene,
Slangworter von den Husumer Fischern auch dabei und es wurde trotzdem auch einwandfrei übersetzt.
Also er hat's dann auch verstanden und konnte dann dadraus nicht was machen. Ein Wort, was er nicht versteht und nicht zuordnen, kann er der Datenbank wird in Lautschrift geschrieben und daher sieht man immer sehr gut, wenn er das dann halt
nicht schafft und wenn er's dann schafft, dann ist immer ein Zeichen dafür, dass es in der Datenbank drin ist und je besser er das schafft
desto öfter wurde es genannt und wenn's dann perfekt dann auch Jazz mit doppelt Z steht, dann weiß man, das muss irgendjemand öfter mal erzählt haben.
Über Funk. Total faszinierend. Sie haben ja ein ganz tolles Format, wo man im Internet ganz ganz viele Folgen hören kann. Das heißt, Maritime
Innovation Updates. Mögen Sie da mal ein bisschen was zu erzählen?
Ja, natürlich gern. Die Maritime Innovation Updates sind wie viele Formate derOnline-Vorträgeunser
Kind der Coronapandemie. Wir haben dort überlegt, wie können wir doch weiter am Markt bleiben, unseren potenziellen Kunden, Geschäftspartnern zeigen, was wir eigentlich gerade alles machen,
Und so haben wir dieses Format entwickelt, was zunächst jeden Freitag und das über mehrere Jahre hinweg ein Fünfzehn-minütigen Vortrag in der Mittagszeit,
im Grunde darstellte, wo Forscherinnen und Forscher,
von ihren Projekten erzählt haben, von neuen Entwicklungen und das in Form einer Präsentation mit
Präsentationsfolien, mit Charts, mit kurzem Film und dabei erklärt haben, was sie gerade machen, was das Besondere ist.
Um im Anschluss dann auch für Fragen und zur Diskussion zur Verfügung zu stehen.
Diese Vorträge sind bei uns auf der Homepage zu finden. Das heißt, dort sind sie verlinkt und können also wirklich über die letzten Jahre,
angesehen werden. Manche sind auf Englisch, die meisten auf Deutsch und dort gibt es dann auch im Anschluss weiterhin die Kontaktdaten und wir freuen uns da immer, wenn also auch
im Nachgang noch Interesse und ein Kontaktbedürfnis, Fragen und Ähnliches zu einem Thema bestehen.
Ja, vielen Dank. Ich finde die auch sehr, sehr spannend und den Link dazu gibt's natürlich in.
Damit man überhaupt weiß, um welche Themen es geht, hier ein paar Beispiele Seeclear zwei Punkt null. Da geht es um autonome Plattformen, die,
maritimen Müll aufsammeln, Robotereinsatz, Digitalisierung, Cybersecurity und es gibt natürlich auch ganz interessante Abkürzungen. Kiss
KISS,
Kostensimulation von Instandhaltungsstrategien im Seeverkehr. Das fand ich besonders schön, ein wirklich tolles Angebot von Videos, die kurz und knapp in 15 Minuten wissenschaftliche Themen erklären,
und einen echten Einblick in diese spannende Forscherwelt geben.
Dann gibt's noch eine ganz spannende Veranstaltung, die Sie am 7. Mai veranstalten werden.
Maritime Innovation Insights. Ja, wer wird dabei sein und was kann man da spannendes erfahren?
Ganz genau. Die Maritime Innovation Insights ist unsere jährliche Vortragsveranstaltung die gab es schon,
vor Corona während der Pandemie natürlich eingeschränkt, aber ist jetzt seit
unserem Bezug unseres Neubaus noch einmal ein Stück gewachsen und sie besteht,
im Wesentlichen aus Vorträgen zu den aktuellen Themen, die wir hier bearbeiten, neuen Entwicklungen und Lösungen und das in Kombination mit Demonstrationen hier in unseren Laboren.
In diesem Jahr
zeigen wir insbesondere Innovationen aus dem Bereich Digitalisierung, sicherer Navigation und effizienter Automatisierung und die Vorträge stellen,
die Beobachtung von Seeräumen, die moderne Astronavigation und mobile Robotik auf dem Terminal in den Vordergrund.
Wir haben dort regelmäßig
um die 70 bis 80 Besucher aus der maritimen Industrie, aber auch aus Wissenschaft, Administration und Verbänden und,
Ja, neben den Vorträgen, neben den Demonstrationen steht der fachliche Austausch mit den Mitarbeitenden und mit den Referenden im Vordergrund.
Und weitere Informationen finden sich natürlich auf unserer Webseite.
Genau und den Link packen wir natürlich auch in die Shownotes. Wunderbar, also 7. Mai, ein ganz spannender Tag und sicherlich gibt's hinterher auch wieder Presseinfos darüber, was sie da besprochen haben, für alle, die natürlich nicht dabei sein können. Natürlich. Jetzt haben wir schon.
Genau, jetzt haben wir schon fast eine halbe Stunde aufgenommen und sind noch nicht mal zum Thema Vektor und diesem tollen Projekt von Herrn Sonne gekommen,
nochmal ein ganz kurzer Ausblick,
Projekt Kirmes und dann wollte ich Sie fragen, wäre es möglich, dass wir eine zweite Folge dann über dieses Kirmesprojekt aufnehmen können?
Das können wir natürlich selbstverständlich machen. Das ist ja auch umfänglich genug.
Sehr gern. Wunderbar. Trotzdem ganz kleiner Teaser. Worum geht es genau bei Kirmes?
Bei geht's darum, kritische Infrastruktur zu schützen. Das fängt an mit Windparks, das endet bei LNG-Terminals, kann aber auch den Hamburger Hafen sozusagen mit einfassen,
Und wir bauen gerade ein System auf, um das halt passiv zu machen, sodass wir die Seeräume überwachen können. Wir versuchen quasi, dass
über Wasser, auf dem Wasser und unter Wasser sozusagen, dass wir ein Auge bekommen und auf die Dinge gucken können, auch für
Fahrzeuge oder so die nicht unbedingt gesehen werden wollen. Also ein total spannendes Projekt, aber ich denke, wenn wir darüber sprechen, das wird nochmal bestimmt,
eine ganze Podcast-Folge. Deswegen an dieser Stelle erstmal ganz, ganz herzlichen Dank an Herrn Solle und Frau Bosse, für ihre Zeit, die sich heute genommen haben. Eine Frage zum Schluss.
An Sie beide
Sie beschäftigen sich ja jeden Tag mit innovativen Ideen und mit der Forschung darin, warum ist aus ihrer Sicht eigentlich maritime Innovation so wichtig? Dazu würde ich gerne ein bisschen ausholen und den Hintergrund kurz vorstellen.
Bezogen auf das Gewicht der weltweit transportierten Güter und Waren werden zwischen 80 und 90 Prozent des internationalen Handels über See abgewickelt.
Davon sind rund die Hälfte Massengüter, zum Beispiel Kohle, Erze, Getreide und ein weiteres Viertelstern, Öl, Gas und Chemikalien da, beziehungsweise containerisierte Güter.
Diese Zahlen machen deutlich, dass die Seeschifffahrt nicht mehr auf den Güteraustausch von fertig waren, eine wichtige Rolle spielt, sondern vor allem für den Transport.
Entscheidender Grundstoffe für die Wirtschaft.
Und seit Mitte des 20. Jahrhunderts hat dieser Güteraustausch nun sehr an Intensität zugenommen und die Handelsnationen haben von den Vorteilen des Warenaustausch sowie den günstigen Kosten See Transports
profitiert? Wo finden denn diese Innovationen genau statt? Das sind die Digitalisierung von Prozessen und Informationsflüssen,
Gesetzliche Anforderungen und Regularien und Innovationen, die im direkten Eigeninteresse der Unternehmen vorgenommen werden.
Welche Rolle spielen denn hier gesetzliche Vorschriften und
was könnte denn da so ein Beispiel sein? Beispielsweise, die in Klimaschutzgründen oder in Änderungen der Arbeitsbedingungen auf See erfolgen.
Dann gibt es die Innovationen, die im Eigeninteresse der Unternehmen liegen und initiiert werden. Sie betreffen die Cybersicherheit beispielsweise und die Gestaltung von attraktiven Arbeitsplätzen an Bord und auf der Brücke.
Ein weiterer Treiber von maritimen Innovationen stellt die Fokussierung auf die
Erhöhung der Resilienz von Prozessen dar. Wir haben in den letzten Jahren gesehen, dass es verschiedene Blockaden und Einschränkungen des maritimen Transport gab's
beispielsweise durch die Covid-Pandemie, durch die Blockierung des Suezkanals und kriegerischen Handlungen im Schwarzen Meer oder an der Straße von Hormus.
Und die Resilienz, das heißt, die Reaktion darauf zu verbessern, dass es auch ein ganz wichtiger Treiber für maritime Innovationen
Könnten Sie es noch mal auf den Punkt bringen? Was ist jetzt das, was Innovation ausmacht? Innovationen sind deshalb nötig,
um die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der maritimen Branche zu sichern und zu verbessern und um die Sicherheit und Leichtigkeit des Seeerkehrs sicherzustellen.
Und ja, damit ermöglichen sie die Widerstandskraft von Unternehmen gegenüber globalen Krise.
Uns sind auch die Grundlage für die Flexibilität den Anforderungen wirkungsvoll zu begegnen, heute und in der Zukunft.
Herr Sonne, was denken Sie, warum braucht man maritime Innovation? Genau das ist der Punkt, den auch Claudia grad schon angesprochen hat, ist ganz wichtig ist, Innovationen
Müssen auch manchmal von außen in die maritime Branche reingetragen werden, weil das die Eigenkraft da manchmal nicht so stark ist. Man hat halt in den Reedereien und auch in der maritimen Wirtschaft oft ganz andere Themen. Man ist weltweit unterwegs. Man muss alles im Fokus behalten,
Und wenn, dann ist es einfach ganz gut, wenn dann sich Institute wie wir zum Beispiel oder auch wie andere sich ein bisschen darum zu kümmern und schauen mal, was für Technik gibt man, die man
zur Seite reinbringen kann, so dass man Seefahrt im Prinzip, wie Claudia schon gesagt hat, sicherer machen kann, besser bedienbar auch, sodass man's vielleicht auch
wenn man die Crew reduziert hat, dann auch die Möglichkeit gibt, dass die Offiziere und auch die Mannschaften an Bord dann halt immer noch in einem guten Umfeld arbeiten können, die sich auch selber sicher fühlen.
Vielen Dank für diese Einblicke in das Fraunhofer CML. Ich freue mich schon jetzt auf die nächste Folge mit Ihnen beiden, wenn es um die Vektor und das Kirmesprojekt geht.
Bis nächstes Mal. Tschüss. Tschüss. Tschüss.
In dieser Folge hast du Claudia Bosse und Jan Solle gehört vom Fraunhofer CML.
In der nächsten Folge hörst du dann alles über das Kirmesprojekt und
den Einsatz der Vektor. Ich freue mich sehr, wenn du dabei bist. Dahin. Hab einen wunderschönen Tag. Tschüss.