Die Fünf Jahre Einhundertfünfzig Folgen Party
Britta Inga Müller Host und Produzentin von Brittas Hafen Podcast
24.10.2026 18 min
Zusammenfassung & Show Notes
Britta Inga Müller, Host und Produzentin dieses Podcast. Heute blicke ich auf mehr als fünf Jahre Brittas Hafen Podcast und 150 Folgen zurück. Die Themen und Gäste des Podcasts wurden statistisch ausgewertet. Und es gibt einen Rückblich auf 2026 mit Einblicken in die Forschung des Fraunhofer CML zu Digitalisierung, Automatisierung und Sicherheit, die Arbeit der Wasserschutzpolizei und den Bau von Spudcans auf der Theodor-Buschmann-Werft. Begegnungen beim Podcast-Festival „Leipzig Lauscht“ und Folgen über Traditionsschiffe wie die Cap San Diego und den Dampfeisbrecher Stettin sind in dieser Folge Thema. Für Dezember plane ich einen Adventskalender mit 24 Geschichten über Traditionsschiffe - diesen Podcast Adventskalender unbedingt geniessen, denn hier kommen Traditionsschiffe zu Wort, die super spannend sind.
Im Januar 2027 legt der Podcast übrigens eine Pause für technische Projekte ein, aber es gibt ja 150 Folgen in denen du stöbern kannst, bevor es wieder los geht.
‼️❗️
Achtung : Die Quizfrage wurde beantwortet, das Gewinnspiel ist beendet!
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Im Januar 2027 legt der Podcast übrigens eine Pause für technische Projekte ein, aber es gibt ja 150 Folgen in denen du stöbern kannst, bevor es wieder los geht.
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Transkript
Hallo und Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Britas Hafen Podcast. Ich freue mich,
dass du wieder dabei bist.
Falls du diesen Podcast das erste Mal hörst, in diesem Podcast geht es um Menschen
aus der maritimen Wirtschaft, ihre Geschichten, ihren Alltag und die Themen,
die diese Branche bewegen. Ich bin übrigens Britta.
Und heute gibt es ausnahmsweise keinen Interviewgast. Denn heute möchte ich mit dir feiern.
In diesem Jahr gibt es ein Jubiläum, denn inzwischen gibt es seit mehr als fünf
Jahren Brittas Hafen-Podcast.
In der Zwischenzeit sind 150 Folgen veröffentlicht worden.
Das ist ja schon eine ganze Menge. Reine Gastfolgen habe ich nochmal aufgeteilt
nach weibliche Gäste, männliche Gäste und gemischte Gäste, also Frauen wie Männer,
so wie zum Beispiel mit Andreas und Angelique Kästner.
Insgesamt kommt man dabei auf weibliche Gäste 41,7 Prozent, männliche Gäste
43,3 Prozent und über 15 Prozent gemischte Gäste.
Ich finde, das ist für die maritime Branche doch schon ein ganz guter Schnitt.
Die stärksten Themenfelder, Schifffahrt und Reedereien, Logistik und Supply
Chain, maritime Kultur und Geschichte, Hafenwirtschaft,
Ausbildung, Karriere, maritime Sicherheit, Soziales und Seemannsmissionen und
dann auch noch Kommunikation und Medien.
Die Adventskalenderfolgen und genauso die Solo-Folgen, die ich mal gemacht habe,
habe ich natürlich nicht in die Statistik einbezogen.
Das Jahr 2026 war für mich ein sehr besonderes und aufregendes Podcastjahr.
Ich hoffe, dir ging es genauso beim Hören.
Ich durfte spannende Orte besuchen, neue Menschen kennenlernen,
einen Blick hinter Türen werfen, die normalerweise verschlossen bleiben und
einige Podcastfolgen sogar vor Ort aufnehmen.
So wie zum Beispiel auf dem Boot der Wasserschutzpolizei in Cuxhaven.
Außer dem Rückblick auf das Jahr 2026 gibt es heute auch einen Ausblick auf
die kommenden Wochen und ein paar Themen kann ich auch schon für 2027 verraten.
Lehn dich gern zurück, mach es dir gemütlich. Viel Spaß bei dieser Folge und
auch diese Folge wird unterstützt von der Fairplay Towage Group.
Vielen, vielen Dank dafür. Strong Connection.
Im letzten Winter bekam ich eine Einladung ins Fraunhofer CML in Hamburg.
Ich hatte einen Tag Urlaub genommen und bin nach Harburg gefahren.
Im Foyer stand auf dem Monitor mein Name und der Podcast. Weiter ging es direkt
zu einer Präsentation über das Fraunhofer CML.
Ich habe die Forschungsbereiche kennengelernt, die Labore besichtigt und war
total beeindruckt vom Schiffssimulator.
Die Bereiche, in denen hier geforscht wird, sind so vielfältig.
Wenn man das Wort Schifffahrt hört, denkt man häufig zuerst nur an Schiffe und Häfen.
Aber es geht um Digitalisierung, Automatisierung, Sicherheitsthemen und neue Technologien.
Kurz vor dem Hafengeburtstag haben wir gleich zwei Podcast-Folgen aufgenommen.
Dabei geht es einmal um Kirmes, klingt nach Jahrmarkt, hat aber nichts mit Karussells
oder Zuckerwatte zu tun.
Dieses Projekt kombiniert verschiedene mobile und stationäre Systeme,
zum Beispiel Anhänger mit ausfahrbaren Antennen, Unterwasserdrohnen und das
Forschungsschiff Vektor.
Und das Ganze innerhalb eines definierten Gebietes, so werden in Echtzeit Daten
erfasst und mithilfe von künstlicher Intelligenz ausgewertet.
Das Ziel des Ganzen ist ein möglichst präzises Lagebild, das insbesondere zur
Überwachung von kritischer Infrastruktur dient, zu erstellen.
Und die Vektor, dieses Forschungsschiff, war als Gast beim Hafengeburtstag und
konnte dort besichtigt werden.
In der zweiten Folge, die ich aufgenommen habe, da geht es um ein Projekt,
in dem der Hafenfunk transkribiert wird.
Und wer schon einmal auf einer Barkasse mitgefahren ist, hat vielleicht schon
mal gehört, dass der Hafenfunk in Hamburg eine ganz eigene Sprache spricht und
die Beteiligten sich selten an die international vorgeschriebene Funksprache halten.
Daher auch das eine ganz interessante Geschichte. Ich fand es so klasse,
mit wie viel Leidenschaft die Wissenschaftler Lösungen für die Schifffahrt von morgen erforschen.
Für 2027 kann ich bereits einen kleinen Ausblick geben.
Auf der All About Ports, die parallel zur SMM stattgefunden hat,
bin ich am Messestand des Fraunhofer CML vorbeigekommen.
Und wer hätte es gedacht, ich habe jemanden kennengelernt.
Er beschäftigt sich mit einem echten Zukunftsthema und ich hoffe,
dass alles klappt und wir eine Podcast-Folge aufnehmen.
Ich verrate schon mal, worum es geht. Neue Treibstoffe für Schiffe und den sicheren
Umgang mit diesen Energieträgern.
Drückt bitte die Daumen, dass diese Podcast-Aufnahme demnächst stattfindet.
Cuxhaven-Lock von der Bürgermeister Brauer. Bürgermeister Brauer, Lock, hallo.
Einen wunderschönen guten Nachmittag. Wir würden gerne in Kürze aus dem neuen
Fischereihafen ausschleusen.
Alles klar, ich bereite alles vor. Dankeschön.
Du hast es eben schon gehört, einen Urlaubstag habe ich in diesem Jahr in Cuxhaven
verbracht, nicht am Strand, sondern an Bord des Polizeiboots Bürgermeister Brauer.
Aus diesem Besuch sind gleich zwei Podcast-Folgen entstanden und ich habe einen
faszinierenden Einblick in die Arbeit der Wasserschutzpolizei bekommen.
Falls du mit dem Gedanken spielst, zur Wasserschutzpolizei zu gehen,
die Zugangsvoraussetzungen haben sich verändert.
Man muss heute nicht mehr selbst
zur See gefahren sein, um bei der Wasserschutzpolizei Karriere zu machen.
Wenn du die Folgen noch nicht gehört hast, unbedingt reinhören.
Kurs Karriere bei der Wasserschutzpolizei und mit Hybridantrieb auf der Nordsee.
In dieser zweiten Folge geht es um die Bürgermeister Brauer und die anderen
beiden neuen Boote der Wasserschutzpolizei.
Mein persönliches Highlight in diesem Podcastjahr war allerdings der Besuch
an einem Ort, der so klingt.
Das war mein Besuch auf der Theodor-Buschmann-Werft. Wenn du Lust hast,
ein paar Bilder vom Werftbesuch zu sehen, schau gern auf meiner Internetseite,
brittas-hafen-podcast.de vorbei.
Die Fotos sind dort hinterlegt, genauso wie die Fotos vom Besuch auf dem Polizeiboot.
Einen Link habe ich dir in die Show Notes gelegt. An einem sonnigen Tag fuhr
ich also zur Theodor-Buschmann-Werft.
Die befindet sich am Reiherstieg, also mitten im Hafen.
Und der Werftleiter und der Betriebsleiter haben mir erstmal die einzelnen Bereiche gezeigt.
An diesem Tag sollten ganz besondere von der Werft gebaute Teile abgeholt werden.
Zum Teil waren sie schon abholbereit verladen. Ich war so wirklich in letzter Minute vor Ort.
Diese Werft hat Schuhe für Schiffe gebaut. Ja, du hast richtig gehört,
das ist kein Scherz. Schuhe für Schiffe.
Gemeint sind sogenannte Spudcans. Das sind kegelförmige Fundamente mit einem
Gewicht von rund 26 Tonnen.
Sie werden an den Stelzen von Errichterschiffen befestigt und sorgen dafür,
dass diese auf dem Meeresgrund stabil stehen können.
Solche Schiffe werden beispielsweise beim Bau von Offshore-Windparks eingesetzt.
Für die Theodor-Buschmann-Werft war es ein völlig neuer Auftrag.
Und was mich beeindruckt hat, war die Leidenschaft, mit der die,
ich sag jetzt mal so salopp, Buschmänner sich ständig neu erfinden und neue Märkte erschließen.
So viel Innovationskraft steckt in dieser Traditionsbranche.
Das Beste von diesem Tag für Dich.
Ich habe ein kleines Geschenk von der Theodor-Buschmann-Werft mitgebracht.
Die Quizfrage, um dieses Geschenk zu bekommen, lautet Wie heißen die Schuhe,
die die Theodor-Buschmann-Werft gebaut hat?
Wenn Du die Antwort kennst, schreib mir eine E-Mail an moin@brittas-hafen-podcast.de,
Die erste richtige Einsendung gewinnt
eine Trinkflasche mit dem originalen Theodor-Buschmann-Werft-Emblem,
auf dem Deckel.
Ich bin gespannt, ob du am schnellsten bist.
Mein Podcast-Jahr ging weiter mit einem echten Überraschungstag.
Ich war das erste Mal auf einem Podcast-Festival und ehrlich gesagt,
eigentlich war das überhaupt nicht geplant.
Auslöser war meine Teilnahme am Podcasthon. Das ist eine internationale Aktion,
bei der Tausende von Podcasts eine Folge für einen guten Zweck aufnehmen.
Und alle werden am selben Tag veröffentlicht, dafür wird nochmal extra Werbung gemacht.
Ich habe eine Folge über Der Hafen hilft aufgenommen. Die Organisation sorgt
dafür, dass Möbel, Kücheninventar und viele andere Gegenstände nicht im Müll
landen, sondern Menschen zugutekommen, die sie dringend benötigen.
Die Idee entstand einst durch die Beobachtung von Anja von Ejsden,
der Gründerin des Vereins,
die als Ingenieurin bei Blohm & Voss gearbeitet hat und zusehen musste,
wie bei der Modernisierung von Kreuzfahrtschiffen hochwertige Ausstattung einfach entsorgt wurde.
Heute ist der Hafen hilft aus Hamburg kaum noch wegzudenken.
Nach dem Podcasthon gab es ein digitales Treffen mit vielen Beteiligten.
Dort lernte ich den Organisator des Podcast-Festivals Leipzig Lauscht kennen.
Für die Teilnehmenden des Podcasthons wurden Festival-Tickets verlost.
Und tatsächlich hatte ich Glück und habe die Tickets gewonnen.
Dieses Festival Leipzig Lauscht steht für Inklusion, Teilhabe,
Diversität und Demokratie. Und ich dachte, das klingt ja schon mal gut.
Also ein Tag Urlaub eingereicht, Bahnticket gebucht, Hotelzimmer gebucht und
mich auf den Weg nach Leipzig gemacht.
Der Zug wurde dann einen Tag vorher storniert. Zuerst war ich ein bisschen geschockt,
wollte aber nicht alleine mit dem Auto fahren.
Also habe ich mich für ein Portal für Mitfahrgelegenheiten angemeldet und bin
mit einem sehr netten Pärchen am nächsten Tag nach Leipzig gefahren.
Während der Fahrt gab es kostenlos lauter Tipps, was ich mir unbedingt in Leipzig ansehen sollte.
Also ging schon mal richtig gut los. Samstagmorgen, Start der Veranstaltung.
So viele Menschen zu treffen, die Podcasts mit Leidenschaft produzieren,
war für mich eine ganz besondere Erfahrung.
Besonders verrückt war es, zwei Hamburger dort zu treffen.
Das sind die coolsten Weltreisenden, die ich kenne. Es sind Alex Kellner und Lovis Wievelspütz.
Zwei Freunde, 16 Länder, 344 Tage Weltreise.
Das ist ein echtes Plädoyer für Inklusion und Freundschaft.
Über ihre Weltreise haben die beiden ein Buch geschrieben. Die Reise unseres Lebens.
Den Link habe ich dir in die Shownotes gelegt. und falls du auf der Suche nach
einem Buch als Weihnachtsgeschenk bist.
Dieses Buch hat mich, man könnte fast sagen, verändert.
Zwei Menschen, die so mutig sind, die ganze Welt zu bereisen und dabei immer
das Thema Inklusion beleuchten.
Ihr Podcast heißt Hürdenläufer, kommt meistens montags abends raus und behandelt
verschiedenste Bereiche, die Inklusion betreffen. Hör gerne mal rein.
Außerdem habe ich auf dem Festival Franziska Büschelberger kennengelernt.
Mit ihr habe ich die Podcast-Folge zum Thema Unpaid-Care-Work,
ein Thema, das in jeder Branche zu Hause ist, aber selten zur Sprache kommt, aufgenommen.
Dieses Engagement von Franziska, einfach unglaublich.
Ich bin im Nachhinein so dankbar dafür, dass ich zu diesem Festival gefahren
bin und so viele, so wunderbare Menschen kennengelernt habe.
Wenn du meinen Podcast schon öfter gehört hast, dann kennst du auch schon meine Leidenschaft.
Und falls du es noch nicht mitbekommen hast, ich mag Traditionsschiffe.
Seit einiger Zeit bin ich Mitglied bei der Crew der Undine, einem Schoner aus
den 1930er Jahren, der später die Hamburg-Sylt-Linie gefahren ist.
Außerdem bin ich Mitglied bei der Stettin, dem Dampfeisbrecher, der in Övelgönne liegt.
Eines der Highlights beim Hafengeburtstag, aus meiner Sicht,
ist die Einlauf- und die Auslaufparade, bei der die ganzen Traditionsschiffe mitfahren.
Und um zwei dieser Traditionsschiffe ging es in diesem Jahr im Podcast.
Das Jahr begann mit einem Gespräch mit Kapitän Birger Möller und Kapitän Gerd Sietas.
Damals stand die Werftzeit der Cap San Diego bevor.
Und heute wissen wir, alles ist gut gegangen. Die Cap San Diego liegt wieder
strahlend an der Hamburger Überseebrücke.
Im August habe ich mich mit Uwe Altenbach getroffen, der Heizer auf dem Dampfeisbrecher Stettin ist.
Und mit ihm habe ich auch eine Podcast-Folge aufgenommen. Auch dort verlief
die Werfzeit nicht völlig problemlos, aber die zusätzlichen Herausforderungen wurden geschafft.
Anschließend ging die Stettin sogar auf eine große Reise nach Polen.
Besonders bewegend war die Ankunft in Szczeczin, dem Ort, an dem das Schiff einst gebaut wurde.
Mit Wasserfontänen und zahlreichen Zuschauern wurde die Stettin dort begrüßt.
Denn du nächstes Mal überlegst, eine Ausfahrt mit einem Schiff zu machen.
Wie wäre es mit einer Tour auf einem Traditionsschiff?
Ich war im Juli mit Freunden auf der Fairplay 8.
Natürlich, Schlepper sind ja meine Lieblingsschiffe. und die Fairplay 8 war
in den 60er Jahren einer der leistungsstärksten Schlepper, die es damals gegeben hat.
Wir hatten schönes Wetter, nette Menschen, drei Stunden durch den Hafen tuckern
und dabei maritime Geschichte zum Anfassen. Was kann es Schöneres geben?
Maritime Geschichte im Podcast wird es voraussichtlich im Dezember geben.
Ich plane einen Podcast-Adventskalender.
24 Tage, 24 kleine Geschichten, 24 Einblicke in die Welt der Traditionsschiffe.
Mehrere Crews haben bereits zugesagt, dabei mitzumachen, allerdings fehlen mir
noch die ein oder andere Geschichte.
Einen Gast im Adventskalender-Podcast werde ich schon einmal verraten.
Ich bin darauf gekommen, denn es handelt sich um einen Hörer dieses Podcasts
und er engagiert sich ehrenamtlich für ein Traditionsbinnenschiff.
Das liegt gar nicht in Hamburg, sondern mitten im Land.
Und gebaut wurde das Schiff bereits im Jahr 1902.
Sein Name ist Willi und die Geschichte von Willi war ursprünglich der Auslöser
für die Idee des Podcast Adventskalender.
So, mehr verrate ich aber heute nicht. Ich verrate aber, dass ich für diesen
Adventskalender zum ersten Mal mit künstlicher Intelligenz Musik erstellt habe.
Und den Jingle zum Adventskalender-Podcast, den spiele ich dir jetzt vor und
ich bin total gespannt, wie er dir gefällt.
Erstellt habe ich diesen Jingle mit Suno und kostenpflichtig runtergeladen.
Die Geräusche, die du heute gehört hast, habe ich entweder selber aufgenommen
oder bei Eleven Labs runtergeladen.
Ich bin gespannt, wie dir der Jingle zum Podcast Adventskalender gefallen hat.
Vor dem Adventskalender wartet noch eine spannende Podcast-Folge auf Dich.
Mein Gast ist Britta Schulz von Bureau Veritas.
Wir sprechen darüber, wie die Schifffahrt bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden soll.
Dabei geht es nicht nur um neue Antriebe, sondern auch um internationale Vorschriften,
europäische Regelungen, Emissionshandel, alternative Kraftstoffe und ganz viele weitere Aspekte.
Gemeinsam versuchen wir, dieses große Thema verständlich einzuordnen.
Während der Vorbereitung habe ich mich manchmal gefragt, kann man so ein großes
Thema überhaupt in einem Podcast erklären?
Bei einem Fachartikel kann man schließlich jederzeit zurückblättern oder nochmal
die letzten drei Absätze lesen.
Im Podcast geht das natürlich auch, wenn man das Transkript benutzt.
Ich bin gespannt auf dein Feedback nach der Folge mit Britta Schulz von Bureau Veritas.
Die Folge ist geplant für den 7. November.
Zum Schluss nur noch ein Ausblick auf 2027. Ich plane eine Podcast-Pause im Januar.
Es stehen hier einige technische Projekte an, um die ich mich kümmern möchte.
Und dafür brauche ich Zeit. Du kennst das bestimmt, man fängt bei der Technik
an einer Sache an, etwas zu verändern, aber dann funktioniert hinterher meistens
eine andere Sache nicht mehr.
Falls du den Podcast in dieser Zeit vermisst, stöbere vielleicht einfach im
Podcast-Archiv. Vielleicht findest du eine Folge, die du bisher noch gar nicht gehört hast.
Bis dahin freue ich mich aber erstmal auf die kommenden Wochen mit dir,
auf den Adventskalender und natürlich auf alles, was 2027 für uns bereithält.
Danke, dass du diesen Podcast hörst. Und wenn du jemanden kennst,
für den dieser Podcast vielleicht auch das Richtige ist, gib deinen Podcast-Tipp gern weiter.
Ich wünsche dir jetzt einen superschönen Tag. Bis nächstes Mal. Tschüss.